Über Subkulturen, Menschen und neue Gattungen, die die nächste Ära des E-Mountainbikens einläuten: die Hybride der Hybride. Wer wissen will, was die spannendsten Entwicklungen und Trends des neuen Jahrzehnts sind, der darf sich auf den nächsten Seiten inspirieren und informieren lassen.

Deine Zeit ist begrenzt und kostbar – verschwende sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. [Steve Jobs]

Ja, wir leben in einer Zeit, in der jede Minute, jeder Mensch und jede Tätigkeit vermeintlich optimiert werden muss – auch die Freizeit, der Urlaub und natürlich die Live-Berichterstattung über Instagram. Leider. Denn in jedem Einzelnen von uns steckt ein individueller und einzigartiger Kern, den wir verlernt haben auszuleben. Das mag an unserem durchgetakteten Alltag liegen, an der Gesellschaft, die Abweichungen von der Norm nur schwer akzeptiert, oder an uns. Genauer gesagt an unserem Horizont – der mal größer, mal enger, mal visionärer, mal konservativer ausfällt. Oder wie es Albert Einstein formuliert hat:

Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt. [Albert Einstein]

Nun geht es in dieser mehrteiligen Story nicht darum, Erleuchtung zu erlangen oder die Limits der Relativitätstheorie in Anbetracht der Quantenphysik zu erläutern. Mithilfe von Steve Jobs und Charles Darwin stellen wir dennoch die neue E-MOUNTAINBIKE-Evolutionstheorie auf. Warum? Weil wir ein neues Grundverständnis für die Bike-Industrie vermitteln, Horizonte erweitern und neue Perspektiven eröffnen wollen. Denn allzu häufig werden leider noch immer falsche (wenn auch per se tolle) Bikes an die falschen Nutzer verkauft – weil es läuft, weil Hersteller auf konservative Händler hören, weil es unsexy ist, kein Performance-Produkt zu entwickeln, und weil Me-Too-, also Nachahmer-Produkte, deutlich leichter herzustellen und zu vermarkten sind. Das verhindert nicht nur wahre Innovation, sondern auch die Befriedigung realer Bedürfnisse vieler E-Biker. Deshalb sehen wir genau hierin eine klare Aufgabe für unsere Arbeit als Magazin.

Alle, die etwas von Management und Unternehmensführung verstehen, können bestätigen: Zuhören ist einer der wichtigsten Leadership-Skills. „Zuhören“ tun wir bei E-MOUNTAINBIKE nicht nur tagtäglich bei den zahlreichen Leserbriefen, die wir von euch erhalten, sondern auch alljährlich bei unserer riesigen Leserumfrage. Über 11.000 E-Mountainbiker haben letztes Jahr an unserer Leserumfrage teilgenommen, was sie zur umfassendsten und weltweit größten Befragung zu diesem Thema macht.

In der Regel will keiner ein bestimmtes Produkt, sondern eine Lösung für seine Ansprüche oder Probleme

Klar: Für die Tests in unserem Magazin bringen wir die Bikes an ihre Grenzen und loten auf krassen Teststrecken die Limits aus. Gleichzeitig betrachten wir aber auch die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche in gemäßigteren Gefilden. Dafür haben wir einige der besten Testfahrer der Welt versammelt, die über 100 Bikes pro Jahr testen. Darunter sind Ingenieure, Doktoren und Ex-Profis genauso wie Laien. Wir sind leidenschaftliche E-Mountainbiker – manche von uns seit der ersten Stunde, andere wurden konvertiert oder haben langsam die Liebe für das E-Mountainbike entdeckt.

Wir glauben an Diversität und daran, dass man genau so fahren sollte, wie es einem gefällt und man es für richtig hält. E-Mountainbiken ist weit mehr als Adrenalin und Trail-Performance, für manche ist es ein Transportmittel, Fitnessgerät, Statussymbol, Spielzeug, Reha-Gerät oder gar Familienkutsche … Deshalb liegt uns viel daran, (mentale) Beschränkungen aufzuheben, neue Menschen aufs Bike zu bringen, Ängste zu überwinden und die Leidenschaft anzufeuern.

Der Status quo: Me-Too-Produkte und ungenutzte Potenziale

Surft man durchs Internet, findet man in endlosen Forendiskussionen, Facebook-Gruppen und manchem Instagram-Account zahlreiche Fotos von Frankenstein-Bikes, also Fahrrädern, deren Komponenten und Anbauten wild zusammengestückelt wurden. Manchmal warten sie mit cleveren Lösungen auf, doch häufig ist dieses Bildmaterial erschreckend: Man sieht E-Mountainbikes, die aussehen, als wären sie zweckentfremdet und ihres ursprünglichen Charakters entledigt worden – verbaut mit waghalsigen Kindersitz-Konstruktionen, GPS- und anderen technischen Geräten, die das Cockpit zur überfüllten Kommandozentrale machen. Oder mit unsicher und falsch montierten Schlössern, Gepäckträgern oder Schutzblechen, die bei Fullys ein sicherheitsrelevantes Risiko darstellen. Ganz zu schweigen von Modifizierungen des E-Systems. Solche Bikes werden oftmals belächelt, in Industrie-Kreisen macht man sich auch gerne mal aktiv darüber lustig. Schade eigentlich. Und ein bisschen dumm auch.

Denn diese Bikes zeigen uns den Weg in die Zukunft. Diese Bastel-Bikes sind das Abbild eines realen Bedürfnisses von neuen Zielgruppen und Bikern, die sich verändern. Wir alle waren einmal jung und wild. Doch die Zeiten ändern sich, und damit unsere Bedürfnisse.

„Ich hab Rücken.“
„Ich hab Angst.“
„Ich hab Kinder.“
„Ich hab Knieschmerzen.“
“Ich habe Status”
“Ich hab keinen Bock auf Auto”

Egal ob sich ein Problem technisch leicht oder nur schwer lösen lässt, die zentralen Fragen sind stets übergeordneter Natur. In der Regel will keiner ein bestimmtes Produkt, sondern eine Lösung für seine Ansprüche oder Probleme: Wie kann ich das weitermachen, was ich liebe? Wie kann ich meine Lebensqualität verbessern? Wie kann ich noch mehr Spaß haben? Wie kann ich meine Freude mit meinen Liebsten teilen? Und ja, der simple Schwanzvergleich gehört auch dazu. Hand aufs Herz: Wer möchte nicht das dickste, stärkste, geilste und coolste Bike haben?

Die Antworten vieler klassischer Bike-Hersteller auf all diese Fragen sind jedoch jedes Jahr die gleichen: Leichter, steifer, schneller – wir bieten euch die noch bessere Sport-Performance.

Stellen wir die falschen Fragen oder hören Hersteller einfach nicht richtig zu?
Wie kann es im Jahr 2020 noch immer sein, dass das zulässige Gesamtgewicht, die Anhängerfreigabe, integrierte smarte Allround-Lösungen und Benutzerfreundlichkeit bei vielen Bikes noch immer ein kritisches Thema sind? Und das, obwohl offensichtlich ist, dass der Bedarf da ist. Ironischerweise sieht man auf Social Media sogar manchen Bike-Entwickler mit Kinderanhänger herumfahren, obwohl das Bike selbst gar nicht dafür freigegeben ist. An dieser Stelle wollen wir nun nicht in technische Details abtauchen. Bitte nicht falsch verstehen: Auch der Markt für sportive E-Mountainbikes ist definitiv da und wird auch immer besser bedient. Fakt aber ist: Es herrscht noch so viel ungenutztes und teils ignoriertes Entwicklungspotenzial in anderen Bereichen! Riese & Müller gehört beispielsweise zu den wenigen Herstellern, die seit Jahren die Nachfrage besagter Bedürfnisse bedienen, und avanciert dadurch aktuell zu einem der angesagtesten Unternehmen der Branche.

Wir wetten lieber auf unsere Vision, als Me-Too-Produkte anzubieten. Das sollen andere Firmen machen. Für uns geht es immer um den nächsten Traum. [Steve Jobs]

Anstatt aktiv neue Zielgruppen anzusprechen, konvertieren die meisten Hersteller aber lieber den bestehenden Kunden: den klassischen Mountainbiker. Dabei kann das Neue so aufregend, inspirierend und auch lukrativ sein! Was es aber voraussetzt: eine klare Vision und eine gewisse Risikobereitschaft, aus der Reihe der Me-Too-Produkte hervorzutreten.

E-Mountainbikes haben in den letzten Jahren extreme Entwicklungssprünge in Sachen Performance hingelegt, und das ist auch super so. Aber es ist wieder Zeit, sich an die Wurzeln des E-MTB-Booms zu erinnern. Die Zeit, in der keine Profis, Ambassadors und adrenalingetriebenen (Mountain-)Bike-Entwickler das Zepter in der Hand hatten. Sondern all die namenlosen Radfahrer ohne mediale Sichtbarkeit – ältere Menschen oder Genussfahrer –, die schon früh das Potenzial von E-Mountainbikes für sich entdeckt und den E-Mountainbike-Boom begründet haben.

Die Anfangszeiten des E-MTBs waren nie getrieben von sportlichen Aspekten. Als Haibike und CUBE die ersten E-Bikes mit Stollenreifen auf den Markt brachten, löste keine groß angelegte Marketingkampagne und kein Profi-Sponsoring den Hype aus. Vielmehr waren das all die namenlosen Mutigen, die in den damals noch wenig coolen und ästhetischen Bikes eine Lösung für ihre Ansprüche und Probleme sahen. Es ging um Möglichkeiten, die für viele ohne „E“ undenkbar oder unmöglich erschienen. Damit erschlossen die ersten E-Mountainbikes neue Lebensbereiche und ermöglichten neue Erlebnisse. Jetzt steht die nächste Generation der E-Mobilität in den Startlöchern. Und mit ihr auch eine neue Generation an Bikern.


Die E-MOUNTAINBIKE-Evolutionstheorie

Hinweis: Diese Theorie ist keineswegs vom Himmel gefallen, vielmehr ist die Zeit endlich reif dafür. E-MTBs verändern sich, werden gekreuzt und entwickeln sich weiter. Dabei entstehen spannende wie skurrile Produkte, teils gar neue Gattungen.

Seit einigen Jahren prägt der Begriff VUCA die Wirtschaftswelt und die Führungsetagen vieler Unternehmen. VUCA ist ein Akronym für die englischen Begriffe Volatility (Volatilität im Sinne der Unbeständigkeit), Uncertainty (Unsicherheit), Complexity (Komplexität) und Ambiguity (Mehrdeutigkeit). Der Begriff beschreibt die immer schwierigeren Rahmenbedingungen für die Unternehmensführung und damit auch die Produktentwicklung. Erstmals tauchte er am United States Army War College auf, wo er dazu diente, die multilaterale Welt nach Ende des Kalten Krieges zu beschreiben.

Kurz gesagt geht es darum, dass Änderungen in unserer Umwelt immer häufiger, schneller und extremer auftreten und dadurch eine größere Unsicherheit entsteht, weil weniger verlässliche Vorhersagen über zukünftig zu erwartende Ereignisse getroffen werden können. In der global vernetzten Welt – siehe Corona-Virus – herrscht eine extreme Komplexität mit entsprechenden Abhängigkeiten. Dadurch ist die Faktenlage selten klar, sondern meist mehrdeutig, was es immer schwieriger macht, präzise Urteile zu fällen.

Auch die Entwicklungen der Bike-Branche sind komplex, teils schnelllebig und unbeständig. Durch die unterschiedlichsten Anforderungen und Ansprüche gibt es die wildesten Kreationen. Gleiche Serienprodukte werden auf komplett unterschiedliche Art und Weise genutzt. Die klaren Zielgruppen verschwimmen, lösen sich auf, neue Bedürfnisse entstehen. Sehr gut zu erkennen ist das nicht nur an den vielen neuen Trends der letzten Jahre, sondern auch an der Art und Weise, wie sich die Vermarktung und Kommunikation geändert haben.

Charles Darwin predigte schon vor rund 170 Jahren die These vom „Survival of the fittest“.
Fälschlicherweise oft als „Überleben des Stärkeren“ im Kampf der Individuen untereinander übersetzt, ging es Darwin nicht um den Kampf, sondern um die Anpassung. Sprich nicht der Stärkste, sondern der am besten Angepasste gewinnt.

Nie zuvor war die Kommunikation zwischen Kunde und Hersteller so direkt und einfach möglich. Doch genutzt wird das leider noch immer recht wenig. Dabei wären Zuhören, Hinsehen und Verstehen die günstigste und effektivste Beratung für zukünftige Entwicklungen. Statt diesen Dialog zu fördern, wird Social Media meist für einseitige Markenbildung genutzt und es wird vielmehr dem Handel zugehört, obwohl viele im Handel herrschenden Dogmen die Evolution von E-Mountainbikes verlangsamen. Während mancher Entwickler oder Testfahrer für zukunftsträchtige Features und dem Einsatzzweck entsprechende Ausstattungen plädiert, heißt es aus der Verkaufsabteilung: „Dieses Feature ist zwar technisch unnötig bzw. nicht mehr zeitgemäß, aber wir brauchen es unbedingt, weil sich das Produkt so leichter verkaufen lässt.“ Der Spruch „Thinking outside the box“ wird leider Gottes viel zu häufig von Menschen benutzt, die in ihrer Plexiglasbox gefangen sind.

Dabei wären die Fragen für den Dialog zwischen Hersteller und Kunde so einfach: Welche Probleme hast du mit unserem Produkt? Wie nutzt du unser Produkt hauptsächlich? Welche Wünsche hast du und welche Probleme können wir für dich lösen?

Die Lösung für jedes Problem liegt häufig im Problem selbst. Das gilt übrigens auch für die Überlebensstrategie in der VUCA-Welt. Denn die lässt sich ebenfalls von derselben Abkürzung ableiten: Vision (Vision), Understanding (Verstehen), Clarity (Klarheit) und Agility (Agilität).

Wer Trends in übergeordneten Prinzipien und Mustern sieht, statt in technischen Lösungen und konkreten Produkten zu denken, hat in der VUCA-Welt die Nase vorne. Das bedeutet allerdings auch, sein Markenversprechen und seine Werte auf die unterschiedlichsten Bereiche auszuweiten. Und das tut man am besten, wenn man Biker nicht als Kunden, sondern als Menschen sieht und ihre sich immer wieder ändernden Bedürfnisse versteht. Wer agil bleibt und richtig zuhört, dem fällt es nicht nur leichter, sich anzupassen, sondern der kann mit einer klaren Vision sogar Pionierarbeit leisten und unser Fahrerlebnis aufs nächste Level heben.

Wie geht es weiter?

Wetten, dass die meisten Leute nicht zu Hause aufräumen, bevor sie shoppen gehen? Dabei ist es essenziell, erst mal Platz für Neues zu schaffen. Das Problem: Jeder will etwas Neues und Besseres, aber niemand möchte sich von dem Alten und Sicheren trennen. Und dabei geht es natürlich nicht nur um Dinge, die man liebt, sondern vor allem um Vorstellungen, die einem unterbewusst die Sicht verbauen – im Leben allgemein, aber auch beim Biken. Wie schwierig das sein kann, beschreibt die Theory U von Claus Otto Scharmer. Sie befasst sich mit dem blinden Fleck, den fast jeder von uns bei der Entscheidungsfindung hat – nämlich unsere Selbstwahrnehmung bzw. unser mangelndes Bewusstsein für den Ort in unserem Inneren, von dem unsere Aufmerksamkeit und Absicht ausgehen. In seinem 544 Seiten dicken Buch zur Theory U gibt Claus Otto Scharmer eine klare Anleitung, wie wir unseren Verstand, unsere Emotionen und unseren Willen für das Neue öffnen und dadurch die in der Gegenwart entstehende Zukunft erkennen können. Die Theory U veranschaulicht außerdem, auf wie vielen Ebenen wir gegenüber Neuem und Veränderungen verschlossen sein können – auch wenn wir davon ausgehen, aufgeschlossen zu sein. Dabei ist eine Aufgeschlossenheit auf allen Ebenen von enormer Bedeutung: Denn nur dann kann man laut Scharmer neue Potenziale bzw. die Zukunft erkennen, die der Gegenwart schon innewohnt, und auf neue Trends nicht nur reagieren, sondern sie schon früh mitgestalten.

Jeder will etwas Neues und Besseres, aber niemand möchte sich von dem Alten und Sicheren trennen.

Schließlich ist die Entwicklung des E-Mountainbikes alles andere als linear. Disruptive Technologien und neue Nutzergruppen sorgen für sprunghafte Entwicklungsschübe, die es schnell zu erkennen und verstehen gilt. So entstehen neue Gattungen, Zwitter und Hybride, die manchmal radikal und beeindruckend, manchmal missverständlich und irritierend erscheinen.

Mehr denn je gilt es deshalb, den Interessenkonflikt in Unternehmen, Produktentwicklung und Handel durch kollaborative Ansätze zu schlichten. Oftmals mangelt es uns nicht an Kreativität, sondern an Raum. Raum zum Zuhören und Verstehen genauso wie für Veränderung. Dabei ist genau das so wichtig, um eine Zukunft zu erschaffen, die Lösungen für unsere aktuellen Probleme liefert. Übertragen auf die Bike-Industrie bedeutet das: Der E-Bike- und E-Mountainbike-Boom erfordert viel Empathie, visionäre Kraft und die Fähigkeit, sich in neue Zielgruppen, Nutzungsszenarien und Perspektiven hineinzuversetzen. Denn es reicht einfach nicht mehr, nur die eine Sache gut zu können, die man schon die letzten Jahre gemacht hat.

Die teils gegensätzlichen Entwicklungen auf dem Markt für E-(Mountain-)Bikes zeigen, dass das Feld weit offen ist, dass es neue Richtungen, neue Schwerpunkte und neue Zielgruppen gibt. Und damit gehen neue Aufgaben, neue Chancen und natürlich auch Herausforderungen einher. Mit der Entwicklung neuer Bikes entwickeln sich auch die Nutzer und ihre Ansprüche weiter. Wir haben bereits gesehen, wie E-Bikes den Tourismus, die urbane Mobilität und in den letzten Jahren auch das sportive Mountainbike-Segment erobert haben – und zwar über alle Altersgruppen hinweg. Die neuesten Trends haben Hybride der Hybrid-Bikes hervorgebracht. Um die Entwicklungen und Potenziale von aktuellen Tiefeinsteiger- und Offroad-Cargo-Bikes, E-SUVs, E-MTBs Light und Co zu checken, haben wir keinen Aufwand gescheut. So haben wir Freunde und Bekannte, unsere Familien, Eltern und Großeltern mobilisiert: Von der jungen Mutter mit einjährigem Kind über den Kumpel mit Beinverletzung bis hin zur 83-jährigen Oma wurden alle eingespannt. Entgegen der gängigen Praxis haben auch wir selbst an den Menschenversuchen am lebenden Objekt teilgenommen – die Nebenwirkungen von Spaß, neuen Erfahrungen und Erkenntnissen nahmen wir dabei billigend in Kauf.

Hier ist aber noch lange nicht Schluss: In unserer E-MOUNTAINBIKE Print-Edition 2020 findet ihr unterhaltsame Storys über die Entwicklungen und das Potenzial von Offroad-Cargo-Bikes, E-SUVs und Co.

In diesem Sinne – lasst uns ausprobieren, experimentieren und diskutieren! Denn gemeinsam können wir am meisten erreichen und für eine bessere Zukunft sorgen!
Auf welche Art nutzt ihr euer E-Mountainbike hauptsächlich? Welche Wünsche habt ihr und welche Probleme würdet ihr gerne gelöst sehen?
Schreibt uns einfach: hello@ebike-mtb.com

Text Robin Schmitt | Fotos Robin Schmitt, Christoph Bayer | Illustrationen Julian Lemme


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