Es muss ja nicht gleich wie ein Traktor aussehen – dachten sich wahrscheinlich die Entwickler von Advanced, als sie den sehr eleganten Fully-Tiefeinsteiger Trekking Pro FS Wave designt haben. Das 5.499 € teure SUV-E-Bike soll Offroad-Fahrperformance bieten, aber schick genug für jedes urbane Setting sein. Wir haben es für euch On- und Offroad getestet.

Einen Überblick über diese SUV-E-Bike-Kaufberatung erhaltet ihr hier: Das beste E-SUV 2024 – 10 E-Bikes im Vergleichstest.

ADVANCED Trekking Pro FS Wave | Bosch Performance Line CX/625 Wh | 120/120 mm (v/h)
32,1 kg in Größe M | 5.499 € | Hersteller-Website

Bei Advanced steckt fortschrittliches Denken bereits im Firmennamen. Die Frankfurter E-Bike-Brand ist bekannt für ihre City- und Trekking-E-Bikes, die neue Denkanstöße für die ganze Branche liefern. Für besonderes Aufsehen sorgte das Advanced Reco One, ein City-Bike, bei dem der Rahmen aus einem Verbundwerkstoff innerhalb von wenigen Minuten im Spritzgussverfahren gegossen werden kann. Doch auch im Gravel- oder sportlichen E-Mountainbike-Segment hat Advanced bereits Fuß gefasst. Mit dem Trekking Pro FS Wave nehmen die Frankfurter nun ein SUV-E-Bike ins Programm auf, das die Brücke zwischen urbaner Mobilität und dem Offroad-Einsatz schlagen soll. Der vollgefederte Offroad-Tiefeinsteiger fängt bei einem Basispreis von 4.799 € an, in der von uns getesteten Top-Ausstattung muss man 5.499 € über den Tresen des Frankfurter Showrooms wandern lassen. Dafür kann man das Alu-E-Bike mit 29”-Laufrädern, 120 mm Federweg (vorne und hinten) und Bosch Performance Line CX Smart System-Motor samt 625-Wh-Akku sein Eigen nennen. Bei wem weitere 200 € locker im Geldbeutel sitzen, der kann sich ein Upgrade auf einen 750-Wh-Akku gönnen, den es für alle Rahmengrößen von S bis XL gibt. Mit kleinem Akku bringt unser noch nicht ganz serienreifes Testbike in Größe M 32,1 kg auf die Waage, womit es zu den schwersten SUV-E-Bikes im Test gehört – in der Serie kann das Gewicht noch um einige Gramm vom Gewicht unseres Prototypen abweichen.

That’s hot – Was macht das Advanced Trekking Pro FS Wave so besonders?

Um es in den zeitlosen Worten der unvergleichlichen Paris Hilton auszudrücken: That’s hot. Mit dem Trekking Pro FS Wave ist es dem Team von Advanced gelungen, ein funktionales SUV-E-Bike mit breit gefächertem Einsatzgebiet zu konstruieren, das nicht danach aussieht: Der Alu-Rahmen folgt einer klar strukturierten Linienführung und ist fast komplett frei von Fremdkörpern, die die geraden Linien aufbrechen. In Serie kann das jedoch abweichen, da noch eine Ladeportöffnung übers Tretlager sowie Anschraubpunkte links und rechts hinter dem Steuerrohr für Trinkflaschenhalter hinzukommen sollen. Die ein oder andere Schweißnaht stößt noch etwas bitter auf, ansonsten hinterlässt das Advanced einen äußerst stimmigen Gesamteindruck und wirkt dabei so solide wie die kubistischen Architekturmeisterwerke Prags statt an die zerklüftete Skyline der Heimatstadt Frankfurt zu erinnern. Die Kabel und Züge vor dem Cockpit wurden aufgeräumt durch den Vorbau in den Rahmen verlegt.

Das Betreten der Halle (und des Akkucovers) ist mit dunklen Sohlen verboten. Den tiefen Durchstieg am Advanced überwinden selbst weniger bewegliche Menschen. Trotzdem sollte man etwas vorsichtig sein, um keine dunklen Streifen auf dem empfindlichen Akkucover zu hinterlassen.
Der 625-Wh-Akku wird bequem nach oben aus dem Unterrohr entnommen. Das Akkucover lässt sich werkzeuglos per Rändelschraube öffnen, der Akku muss jedoch mit einem Schlüssel entriegelt werden. Die Öffnung ist groß dimensioniert, damit auch ein 750-Wh-Akku ins Unterrohr passt.
Lieber „Vier Fäuste für ein Halleluja“ als „Zwei wie Pech und Schwefel“: Während vorne eine Vierkolbenbremse sitzt, kommen hinten nur zwei Kolben zum Einsatz. Das sorgt für eingeschränkte Bremspower und erfordert höhere Bedienkräfte.

Von der Antriebsseite betrachtet, geht das Motorcover des Bosch Performance Line CX nahtlos in die Rahmenformen über, von der Nicht-Antriebsseite ist der Motor etwas präsenter und nicht ganz so harmonisch in die Silhouette integriert. Das Kunststoff-Akkucover für den nach oben entnehmbaren Akku ist in der Rahmenfarbe lackiert und fügt sich ins Gesamtbild ein. Von einer kleinen Rändelschraube wird es an Ort und Stelle gehalten, die in Serie durch eine etwas größere Version zugunsten einer einfacheren Handhabung getauscht werden soll. Die größte Glanzleistung bei der Integration gelingt Advanced jedoch beim gefederten Hinterbau mit 120 mm Federweg. Der SR Suntour EDGE-Dämpfer verschwindet fast unsichtbar im Sattelrohr, er wird angesteuert von einer kunstvoll gestalteten Dämpferwippe, die auch als Abschlussarbeit eines Origami-Kurses durchgehen würde. Die Dämpferwippe schmiegt sich dabei eng an den rechteckigen Sitzdom. Dieser geht formschön in den ebenso rechteckigen und breiten Bereich des tiefen Durchstiegs über – Picasso und Braque wären über den Kubismus hoch erfreut, der sich in vielen Ecken des SUV-E-Bikes wiederfindet.

Lass uns Verstecken spielen: Der Dämpfer für die Hinterradfederung ist optisch genial im Rahmen integriert und von der Seite fast unsichtbar. Für das initiale Fahrwerkssetup sollte man jedoch etwas Zeit mitbringen, da man den Negativfederweg (SAG) nur schwer am Dämpfer ablesen kann.
Der Bosch Performance Line CX Smart System-Motor hat uns eigentlich noch nie in einem performanten E-MTB enttäuscht. Aber auch in einem eher entspannten Cruiser wie dem Advanced Trekking Pro FS Wave macht er eine gute Figur und leistet kraftvollen Vortrieb.
Die Vario-Sattelstütze mit 125 mm Hub sorgt für einen komfortablen Aufstieg und dafür, dass man die Beine an Ampeln und Stoppschildern leicht zu Boden bekommt. Ein echter Komfortkiller ist jedoch der sportliche Selle-Italia-Sattel an unserem Testbike. Hoffentlich wird der in Serie noch getauscht, denn auf ihm nehmen nur hartgesottene Tour-de-France-Fahrer komfortabel Platz.
Die Fahrwerkselemente steuert SR Suntour bei: Das Luftfahrwerk generiert 120 mm Federweg an Front und Heck und sorgt für angenehmen Fahrkomfort in der Stadt. Die Hinterbaukinematik ist für einen wilden Offroad-Einsatz jedoch einen Tick zu straff abgestimmt.

Das aufwendige Design geht jedoch an manchen Stellen zu Lasten der Handhabung und Funktion. Die Luftdruck-Einstellung des stark verbauten Dämpfers gelingt nur nach dem Trial-and-Error-Prinzip, der richtige Fahrwerkluftdruck ist aber essenziell für gute Fahreigenschaften. Beschließt eine Familie oder Wohngemeinschaft, sich das Bike zu teilen, sollten gleich alle künftigen Fahrer beim Kauf zum Händler mitkommen, um sich vor Ort die individuellen Luftdruckwerte zu notieren. Zumindest ist die Anpassung der Sitzposition über den winkelverstellbaren Vorbau und die absenkbare Sattelstütze mit 125 mm Hub schnell erledigt.

Best in the business: Die Shimano XT LINKGLIDE-Schaltung führt zwar nicht die schnellsten Schaltvorgänge durch, liefert aber an entspannten SUV-Cruisern eine enorme Bandbreite und sorgt für smoothe Schaltvorgänge, selbst unter Last.
Durchdachtes Cockpit: Die Lezyne-Lampe mit Fernlicht sorgt auch bei Dunkelheit für gute Sicht. Nutzt man den winkelverstellbaren Vorbau, um die Sitzposition anzupassen, sollte man daran denken, auch den Abstrahlwinkel der Lampe neu einzustellen.

ADVANCED Trekking Pro FS Wave

5.499 €

Ausstattung

Motor Bosch Performance Line CX 85 Nm
Akku Bosch PowerTube 625 Wh
Display KIOX 300
Federgabel SR Suntour XCR 34 120 mm
Dämpfer SR Suntour SUV Edge LOR 120 mm
Sattelstütze Ebike Dropper Seatpost 125 mm
Bremsen Shimano BR-MT420/MT410 180 mm
Schaltung Shimano XT-LG/CS-LG 600 1x11
Vorbau EBIKE adjustable 100 mm
Lenker EBIKE Adjustable Alu 740 mm
Laufradsatz Ryde Rival 26 29"
Reifen Continental Ruban 2,1"

Technische Daten

Größe S M L XL
Gewicht 32,1 kg
Zul. Gesamtgewicht 140 kg
Max. Gewicht Fahrer/Equipment 107 kg
Anhänger-Freigabe nein
Ständeraufnahme ja

Besonderheiten

– Lezyne-Lichtanlage mit Fernlicht
– winkelverstellbarer Vorbau
– variable Akkugrößen

Größe S M L XL
Oberrohr 615 mm 632 mm 649 mm 666 mm
Sattelrohr 400 mm 450 mm 500 mm 550 mm
Steuerrohr 150 mm 155 mm 160 mm 165 mm
Lenkwinkel 67° 67° 67° 67°
Sitzwinkel 70,5° 70,5° 70,5° 70,5°
Kettenstrebe 500 mm 500 mm 500 mm 500 mm
Tretlagerabsenkung 40 mm 40 mm 40 mm 40 mm
Radstand 1.261 mm 1.278 mm 1.295 mm 1.312 mm
Reach 440 mm 455 mm 470 mm 485 mm
Stack 663 mm 667 mm 672 mm 676 mm

Großstadt-Hero oder doch Outdoor-Survival-Experte? – Was kann das Advanced Trekking Pro FS Wave?

Im Großstadtdschungel macht das Advanced nicht nur optisch eine gute Figur. Der tiefe Durchstieg ist zwar nicht ganz so niedrig wie beim CENTURION Country R3000i LX, stellt aber selbst Menschen mit eingeschränkter Mobilität vor keine große Herausforderung – durch die absenkbare Sattelstütze wird das Aufsatteln jedem leicht gemacht. Nur beim schmutzempfindlichen Akkucover sollte man aufpassen: Das Advanced verhält sich wie ein Turnhallenboden – Schuhe mit dunklen Sohlen hinterlassen unschöne Streifen. Auf dem SUV-E-Bike nimmt man in einer leicht gestreckten und etwas sportlicheren Position Platz. Wem das nicht genug Langstreckenkomfort bietet bzw. wer gerne etwas aufrechter auf dem Bike sitzt, kann sich den Lenker über den winkelverstellbaren Vorbau näher einstellen. Das Advanced besitzt ein einfaches Handling und das Fahrwerk mit 120 mm Federweg kommt weder auf Kopfsteinpflaster der Altstadt noch beim Überfahren von Bordsteinkanten an seine Komfortgrenzen. Mit der Alltagsausstattung – beginnend bei Schutzblechen, bis hin zu Heckgepäckträger, einer Lezyne-Lampe mit Fernlicht und dem nützlichen Connectivity-Paket aus dem Bosch Smart System – ist das Advanced für alle Anforderungen an Stadtfahrten bestens gerüstet. So lassen sich über das Kiox 300-Display Navigationspfeile anzeigen und mit der eBike Lock-Funktion wird das Smartphone zum E-Bike-Schlüssel. Nur beim Rangieren durch z. B. enge Fußgängerbarrieren an Bahnübergängen zeigt sich das Advanced als etwas widerspenstig und zu fahrstabil, um in engen Radien um Hindernisse gezirkelt zu werden.

Abwesenheitsnotiz „Currently out of office“: Das Advanced Trekking Pro FS Wave scheut den Offroad-Einsatz nicht, am wohlsten fühlt es sich jedoch im Großstadtdschungel statt im echten Regenwald.

Abseits dicht gedrängter Großstädte gereicht die hohe Fahrstabilität dem Advanced jedoch zum Vorteil. Tourt man selbst mit vollgepackten Heckgepäckträgertaschen durch die Pampa, gerät das Advanced nicht aus der Ruhe – von Lenkerflattern keine Spur. Auch abseits befestigter Wege hält es sicher seine Linie. Mühelos schiebt der kraftvolle Bosch Performance Line CX-Motor das Advanced samt Fahrer jede Steigung hinauf. Dank der Shimano XT LINKGLIDE-11-fach-Schaltung fehlt es zum Anfahren am Berg nie am richtigen Gang und die Schaltung wechselt selbst unter Last sehr sanft und präzise die Gänge.

Let the good times roll: Das Advanced Trekking Pro FS Wave verwandelt mit seinem coolen Auftritt Fahrzeit zu Lebenszeit.

Geht es steil bergab, macht sich das relativ hohe Gewicht bemerkbar und die Fahrstabilität schlägt in Trägheit um. Außerdem erfordern die Shimano MT420/MT410-Bremsen hohe Bedienkräfte, um das Advanced zum Stehen zu bringen. Schwere Fahrer sollten daher ein Upgrade auf eine Vierkolbenbremse hinten und größere Bremsscheiben als die verbauten 180-mm-Rotoren in Betracht ziehen. Ist der Weg gespickt mit Wurzeln und Erdlöchern, kommt kein richtiger Fahrspaß auf. Hier haben das CONWAY CAIRON SUV FS oder das Specialized Tero X klar die Nase vorne. Während das Fahrwerk des Advanced Trekking Pro FS Wave in der Stadt noch für guten Komfort sorgt, ist es für den leichten Offroad-Einsatz etwas zu straff abgestimmt, um das Unterholz im Sitzen zu erkunden. Außerdem sorgt die klapprige Alltagsausstattung aus Schutzblechen und Ständer für eine Geräuschkulisse wie in der Frankfurter Innenstadt.

Vom Bordstein bis zur Skyline, oder auch quer durch die Altstadt: Das Advanced ist einer der hübschesten Stadtführer unter den SUV-E-Bikes.

Für wen ist das Advanced Trekking Pro FS Wave das richtige SUV-E-Bike?

Das Advanced Trekking Pro FS Wave ist die hessische Beauty Queen im Test und sollte daher auch so behandelt werden. Damit meinen wir nicht die regelmäßige Schlammpackung für eine jugendliche Haut, sondern das entspannte Flanieren durch die angesagtesten Modemetropolen mit gut ausgebauten Fahrradwegen. Für Biker, die vorwiegend in der Stadt, gelegentlich im Stadtpark und selten im Stadtwald unterwegs sind, stellt das Advanced einen treuen Begleiter dar. Mit der Option auf den 750-Wh-Akku ist es zudem sinnvoll für alle Vielfahrer, die ein SUV-E-Bike mit einem angenehm tiefen Einstieg suchen.

Fazit zum Advanced Trekking Pro FS Wave

Das Advanced Trekking Pro FS Wave vereint Fahrkomfort und Fahrstabilität mit hohem Stylefaktor. Der Offroad-Fahrspaß wird zwar von kleinen Schwächen in der Ausstattungsliste getrübt, für den City-Cruise und gemütliche Trekking-Ausfahrten ist jedoch alles dran, was das Herz begehrt. Für einen fairen Preis von 5.500 € bekommt man ein stimmiges Paket. Jedoch liefert der Testsieger Specialized Tero X oder der Kauftipp CONWAY CAIRON SUV mehr fürs Geld, weshalb es für eine Auszeichnung des Advanced nicht gereicht hat.

Tops

  • moderne, urbane Designsprache
  • hohe Fahrstabilität
  • wählbare Akku-Optionen

Flops

  • Alltagsausstattung und Ständer klappern
  • schwache Bremsen
  • Dämpfereinstellung mühsam
  • hohes Gewicht

Mehr Informationen findet ihr unter advanced.tech

Das Testfeld

Einen Überblick über diese SUV-E-Bike-Kaufberatung erhaltet ihr hier: Das beste E-SUV 2024 – 10 E-Bikes im Vergleichstest.

Alle Bikes im Test:
ADVANCED Trekking Pro FS Wave | BULLS Vuca EVO FSX 1 | CENTURION Country R3000i LX | CONWAY CAIRON SUV FS 7.7 | FLYER Goroc TR:X 8.63 | GIANT Stormguard E+ 1 | Moustache J. All | Riese & Müller Delite 4 GT Touring | ROTWILD R. C1000 TOUR | Specialized Turbo Tero X 6.0


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Words: Rudolf Fischer Photos: Jan Richter, Robin Schmitt

Über den Autor

Rudolf Fischer

In seinem früheren Leben war Rudolf in der Innovationsförderung tätig und hat Patentbewertungen im Millionen- und Milliardenbereich durchgeführt. Heute widmet er sich als Redakteur für DOWNTOWN und E-MOUNTAINBIKE nicht weniger spannenden Aufgaben. Als Data-Nerd beschäftigt er sich intensiv mit Zukunftsthemen wie Connected Mobility, testet aber natürlich auch gerne die neuesten Bikes, und zwar täglich. Entweder beim Pendeln oder zusammen mit dem Team bei unseren großen Vergleichstests. Der technisch orientierte Diplom-Betriebswirt ist so vielseitig wie ein Schweizer Taschenmesser. Beispiele gefällig? Rudolf beherrscht u. a. Front-, Side- und Backflip – zwar nicht auf dem Bike, aber per pedes in der Stadt. Seine Parkour-Karriere hat er mittlerweile jedoch an den Nagel gehängt. Darüber hinaus spricht er Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und etwas Esperanto. Beim Versuch, sich selbst Japanisch beizubringen, ist er jedoch kläglich gescheitert. Wichtig zu wissen: Im HQ ist Rudolf bekannt, gefürchtet und (manchmal auch) gehasst für seinen trockenen Humor im Ricky-Gervais-Stil. Natürlich lacht er am meisten selbst darüber …