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Gegen den Winterblues nach Italien? – Die Finale Outdoor Region lockt mit neuen E-MTB-Trails!

Jeder kennt Finale Ligure! Das europäische Bike-Mekka ist ungefähr das Gegenteil von einem Geheimtipp. Dennoch lohnt sich der Italien-Trip in den meisten Fällen, nicht nur aufgrund des milden Winterklimas, sondern weil sich das Trailnetz ständig weiterentwickelt. Wieso sich ein Besuch besonders in diesem Winter für euch bezahlt machen könnte, verraten euch diesmal nicht wir, sondern Downhill- und Enduro-Champions Tracy Mosley und Jérôme Clementz.

In Sachen Freizeitgestaltung an der ligurischen Küste gibt die Finale Outdoor Region den guten Ton an. Sie ist ein Zusammenschluss aus Hoteliers, Fachgeschäften und Dienstleistern wie z.B. Shuttleunternehmen aus der Region. Sie kümmern sich um die Trails und Climbing-Spots, die vom Hinterland bis zur Küste reichen. Um diese Mammutaufgabe zu bewältigen, konnte sich die Finale Outdoor Region niemand geringeren als Motorenprimus Bosch als Hauptsponsor sichern. Passend dazu hat man sich Gedanken gemacht, wie man mehr E-Mountainbiker in die Region locken kann. Dabei ist ein speziell für E-MTBs abgestimmtes Trailnetzwerk mit einem guten Mix aus Uphill- und Downhill-Trails entstanden. Die zwölf winterfesten Trails mit einem Ausblick auf das ligurische Meer findet ihr in Ranzi, nordwestlich von Pietra Ligure. Einen ersten Einblick auf die neuen Trails gewähren uns Tracy Mosley und Jérôme Clementz in ihrem neusten Video.

Für mehr Infos, besucht finaleoutdoor.com oder Instagram


Words: Rudolf Fischer Photos: Finale Outdoor Region

Wer schreibt hier?

Rudolf Fischer
Redakteur

In seinem früheren Leben war Rudolf in der Innovationsförderung tätig und hat Patentbewertungen im Millionen- und Milliardenbereich durchgeführt. Heute widmet er sich als Redakteur für DOWNTOWN und E-MOUNTAINBIKE nicht weniger spannenden Aufgaben. Als Data-Nerd beschäftigt er sich intensiv mit Zukunftsthemen wie Connected Mobility, testet aber natürlich auch gerne die neuesten Bikes, und zwar täglich. Entweder beim Pendeln oder zusammen mit dem Team bei unseren großen Vergleichstests. Der technisch orientierte Diplom-Betriebswirt ist so vielseitig wie ein Schweizer Taschenmesser. Beispiele gefällig? Rudolf beherrscht u. a. Front-, Side- und Backflip – zwar nicht auf dem Bike, aber per pedes in der Stadt. Seine Parkour-Karriere hat er mittlerweile jedoch an den Nagel gehängt. Darüber hinaus spricht er Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und etwas Esperanto. Beim Versuch, sich selbst Japanisch beizubringen, ist er jedoch kläglich gescheitert. Wichtig zu wissen: Im HQ ist Rudolf bekannt, gefürchtet und (manchmal auch) gehasst für seinen trockenen Humor im Ricky-Gervais-Stil. Natürlich lacht er am meisten selbst darüber …

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