Das Lapierre Overvolt GLP 2 Team ist das neueste E-Mountainbike aus dem Hause Lapierre – und das radikalste! Oberstes Entwicklungsziel war ein herausragendes Handling für sehr aktive und schnelle Fahrer. Dafür verzichtet Lapierre bewusst auf internen Akku, Flaschenhalter und co. Zahlt sich das puristische Konzept auf dem Trail aus?

Bevor wir in den Testbericht einsteigen, möchten wir dich noch kurz auf unsere frisch erschienene Jahresausgabe hinweisen. Die E-MOUNTAINBIKE Print-Edition 2020 ist die ultimative Testbibel, mit der wir dir helfen das perfekte E-Mountainbike zu finden. Auf 250 Seiten im hochwertigen Print-Format findest du eine umfassende Kaufberatung und Tests von 35 Bikes sowie der 7 wichtigsten Motoren. Außerdem gibt es jede Menge Know-how, Tipps und die aufregendsten E-MTB-Trends. Hier klicken für mehr Infos oder direkt in unserem Shop bestellen!

Beim neuen Overvolt GLP 2 Team setzt Lapierre auf einen sehr hochwertigen Vollcarbon-Rahmen und den neuesten Bosch Performance Line CX-Motor mit Purion-Display. Entgegen dem Trend zu internen Akkus setzt Lapierre zur Gewichtsoptimierung ganz bewusst auf einen externen Bosch PowerPack mit 500 Wh. Das 8.499 € teure Topmodell Lapierre Overvolt GLP 2 Team kommt obendrein mit einem Rucksack mit speziellem Akkufach und dem Wechselakku Bosch PowerPack mit 300 Wh. Einen CE-zertifizierten Rückenprotektor hat er jedoch nicht. Beim Gravity Logic Project (GLP) 2 steht die Fahrdynamik des E-Mountainbikes an oberster Stelle. Deshalb wird der Akku des 160-mm-Bikes sehr zentral montiert, direkt über dem Motor. Das soll für eine ausgewogene Gewichtsbalance sorgen.

Lapierre Overvolt GLP 2 Team | Bosch Performance Line CX/500 Wh + 300 Wh (Wechselakku)
160/160 mm (v/h) | 21,3 kg in Größe L | 8.499 € | Hersteller-Website

Wir hatten bereits die Möglichkeit, das Overvolt GLP 2 mehrere Tage auf den anspruchsvollen Trails rund um das südfranzösische Peille mit seinem ikonischen Downhill-Track zu testen. An ruppigen Steinfeldern und steilen Rinnen mangelt es den Trails im Süden Frankreichs nicht. Aber auch auf einigen gebauten Trails mit Anliegern und großen Sprüngen konnten wir dem GLP 2 auf den Zahn fühlen. Die Jahrhunderte alten Pfade der Gegend sind zum Teil stark verwuchert. Deshalb kamen bei unseren Testrides die auffälligen AVS-Handguards zum Einsatz. Sie gehören allerdings nicht zur Serienausstattung des Bikes. Auch bergauf ging es meist im Turbo-Modus und ohne Rücksicht auf die begrenzte Akkukapazität auf anspruchsvollen technischen Trails zur Sache. Das entspricht genau dem Grundgedanken des Bikes: viel Spaß bei Vollgas. Denn für lange Touren benötigt man beim GLP 2 ohnehin einen Wechselakku.

Die Positionierung von Motor und Akku verfolgt vor allem ein Ziel: den Massenschwerpunkt so zentral und niedrig wie möglich zu halten.
Das Bosch Purion-Display ist einfach zu bedienen und liefert alle wichtigen Informationen
Das Motor-Cover ist aus relativ sprödem Kunststoff – und war bereits beim ersten Aufsetzer während unseres Tests gebrochen
Ein großer Fender schützt den Akku vor Dreck und Schlamm
Der externe Geschwindigkeitssensor ist mit weichem Plastik gegen Beschädigungen geschützt
Der Speichenmagnet ist mit einem Plastikclip gegen Verdrehen gesichert. Sollte sich der Magnet dennoch lösen, ist er zumindest nicht im Unterholz verschwunden.
Der externe Akku wird mit einem Schloss klapper- und spielfrei auf einer Alu-Schiene befestigt. Das Schloss ist so gut in den Rahmen integriert, dass der Schlüssel beim Fahren problemlos stecken bleiben kann. Schlüssel vergessen? Fehlanzeige!

Ausstattung, Gewicht und technische Daten des Lapierre Overvolt GLP 2 Team

Die Ausstattung des 21,3 kg schweren Lapierre Overvolt GLP 2 Team ist zumindest auf den ersten Blick hochwertig und edel. Bei Bremsen, Fahrwerk und Schaltung setzt Lapierre auf das Know-how von SRAM und RockShox: Geschaltet wird mit der elektronischen und kabellosen SRAM X01 Eagle AXS. Sie wird allerdings nur mit der sehr schweren NX-Eagle-Kassette kombiniert, die obendrein etwas weniger Bandbreite bereitstellt als die hochwertigeren Eagle-Kassetten. Das Fahrwerk mit RockShox Super Deluxe Select+ Dämpfer und Lyrik Ultimate RCT3-Gabel liefert 160 mm Federweg an Front und Heck. Gebremst wird mit der SRAM G2 RSC-Bremse mit riesiger 220-mm-Scheibe vorne und 200-mm-Scheibe hinten. Sie lässt sich auch mit der 220er-Bremsscheibe sehr intuitiv dosieren, liefert aber vor allem auf steilen Abfahrten und für schwerere Fahrer zu wenig Biss. Hier wäre die kraftvollere CODE die bessere Wahl. Das Overvolt GLP 2 TEAM rollt auf neu designten Lapierre eAM+ Carbon-Laufrädern. Am Vorderrad ist ein MAXXIS ASSEGAI in 29” x 2,5” aufgezogen. Er wird am Heck mit einem MAXXIS MINION DHR II in der extra breiten 27,5” x 2,8”-Version ergänzt. Beide Reifen kommen in der pannenanfälligen EXO+ Karkasse: Die ist vor allem am Heck mit dem Abfahrts-Potenzial des Bikes überfordert.

Das super teure SRAM X01 Eagle AXS-Schaltwerk kombiniert Lapierre mit der günstigen und schweren NX-Eagle-Kassette. Schade!
Der RockShox Super Deluxe Select+ Dämpfer sorgt für 160 mm Federweg am Heck
Die RockShox Lyrik Ultimate mit 160 mm kommt mit der Charger 2 RCT3-Kartusche. Wir haben weder Pedal- noch Lock-Modus benutzt und hätten uns deshalb die noch besser einstellbare Charger 2 RC2-Dämpfung gewünscht.

Lapierre Overvolt GLP 2 Team

8.499 €

Ausstattung

Motor Bosch Performance Line CX 75 Nm
Akku Bosch PowerPack 500 Wh
Display Bosch Purion
Federgabel RockShox Lyrik
Ultimate RCT3 160 mm
Dämpfer RockShox Super Deluxe
Select+ 160 mm
Sattelstütze Lapierre Dropper+ 100 - 150 mm
Bremsen SRAM G2 RSC 220/200 mm
Schaltung SRAM X01 Eagle AXS 1x12
Vorbau Lapierre CNC 35 - 45 mm
Lenker Lapierre Alloy 760 mm
Laufradsatz Lapierre eAM+ Carbon 292/27,5"
Reifen MAXXIS ASSEGAI/DHRII EXO+ 2,5"/2,8"

Technische Daten

Größe S M L XL
Gewicht 21,3 kg
Zul. Gesamtgewicht n/a
Max. Gewicht Fahrer/Equipment n/a
Anhänger-Freigabe nein
Ständeraufnahme nein

Besonderheiten

Rucksack mit 300 Wh Wechselakku

Die günstigere Alternative: Lapierre Overvolt GLP 2 Elite

In Sachen Ausstattung und Preis-Leistung ist das um 2.500 € günstigere Lapierre Overvolt GLP 2 Elite für 5.999 € der eigentlich Star. Es setzt nicht nur beim hochwertigen Vollcarbon-Rahmen, Motor, Akku und Display auf dieselbe Technik. Auch das 760 mm Cockpit, Variostütze und Reifen sind identisch. Ebenfalls baugleich ist der Super Deluxe Select+ Dämpfer. Mit der RockShox Lyrik RC an Front hat das GLP2 Elite auch keine massiven Einbußen in Sachen Fahrwerks-Performance. Auch bei der Bremspower macht es keine Abstriche. Im Gegenteil: Denn die SRAM Guide RE liefert auch ohne Swing-Link, aber dafür ebenfalls mit 220/200-mm-großen Scheiben ausreichend Bremspower und ist obendrein noch sehr standfest. Geschaltet wird mit der mechanischen SRAM GX Eagle in Kombination mit einer schweren SX-Eagle-Kassette.

Lapierre Overvolt GLP 2 Elite

5.999 €

Ausstattung

Motor Bosch Performance Line CX 75 Nm
Akku Bosch PowerPack 500 Wh
Display Bosch Purion
Federgabel RockShox Lyrik RC 160 mm
Dämpfer RockShox Super Deluxe
Select+ 160 mm
Sattelstütze Lapierre Dropper+ 100 - 150 mm
Bremsen SRAM Guide RE 220/200 mm
Schaltung SRAM GX Eagle 1x12
Vorbau Lapierre CNC 35 - 45 mm
Lenker Lapierre Alloy 760 mm
Laufradsatz Lapierre eAM+ Alloy 29"/27,5"
Reifen MAXXIS ASSEGAI/DHRII EXO+ 2,5"/2,8"

Technische Daten

Größe S, M, L, XL
Gewicht 22,0 kg
Zul. Gesamtgewicht n/a
Max. Gewicht Fahrer/Equipment n/a
Anhänger-Freigabe nein
Ständeraufnahme nein

Lapierre Overvolt GLP 2 Elite | Bosch Performance Line CX/500 Wh | 160/160 mm (v/h)
22,0 kg (Herstellerangabe) | 5.999 € | Hersteller-Website

Geometrie und Größe des Lapierre Overvolt GLP 2

Balance war das Stichwort bei der Entwicklung des GLP 2. So hat das Entwicklungsteam rund um den mehrfachen Weltmeister Nico Vouilloz nicht nur Motor und Akku so niedrig und zentral wie möglich im Bike platziert, sondern auch viel Zeit in eine ausgewogene Geometrie investiert. Dennoch zeigen sich in der Geometrie vor allem bei der Länge des Sitzrohrs bzw. der Einstecktiefe der Variostütze Kompromisse, die für die Gewichtsverteilung eingegangen wurden. Die Rahmengröße S bietet in Kombination mit der Lapierre Dropper+ Variostütze Platz für lediglich 100 mm Stützenhub. Beim M-Rahmen konnte Lapierre 125 mm verwirklichen und ab L sind 150 mm Stützen verbaut. Vor allem kleine Fahrer können hier Probleme bekommen. Mit 150 mm Stützenhub und einem Reach von 484 mm in Größe L bietet das Overvolt GLP 2 größeren Fahrern aber ausreichend Bewegungsfreiheit auf dem Bike. Mit 65° Lenkwinkel, 76° Sitzwinkel und 15 mm Tretlagerabsenkung zeigt sich das GLP 2 sehr modern, ohne extreme Werte aufzuweisen. Doch nicht nur die Gewichtsbalance und Geometrie spielte bei der Entwicklung eine wichtige Rolle. Auch der Flex der Rahmen ändert sich mit der Größe: Das Carbon-Layup wird dabei so verändert, dass der Rahmen mit zunehmender Größe auch spürbar steifer wird. So sollen verschieden große und vor allem schwere Fahrer von vergleichbaren Fahreigenschaften profitieren. Auch Vorbaulänge und Griffe werden an die Rahmengrößen angepasst.

Größe S M L XL
Sattelrohr 390 mm 430 mm 460 mm 500 mm
Oberrohr 578 mm 610 mm 642 mm 676 mm
Steuerrohr 100 mm 110 mm 120 mm 135 mm
Lenkwinkel 65° 65° 65° 65°
Sitzwinkel 79° 76° 76° 76°
Kettenstrebe 440 mm 440 mm 440 mm 440 mm
Tretlagerabsenkung 15 mm 15 mm 15 mm 15 mm
Reach 425 mm 454 mm 484 mm 515 mm
Stack 615 mm 625 mm 634 mm 647 mm
Helm Giro Montaro MIPS | Brille Smith Wildcat | Jersey POC Essential Enduro | Hose POC Essential Enduro | Knieschoner POC VPD Air Legs | Schuhe ION Rascal Select

Das Lapierre Overvolt GLP 2 Team im ersten Test

Bereits beim ersten Aufsitzen fühlt man sich an Bord des Lapierre Overvolt GLP 2 wohl. Die Sitzposition in der Ebene ist sehr komfortabel mit guter Lastverteilung zwischen Gesäß und Händen. Geht es auf gemäßigten Trails bergauf, ist das GLP 2 sehr agil und lässt sich mit Leichtigkeit um Kurven zirkeln.

Auf losem Untergrund und an Stufen generieren Hinterbau und der 2,8” breite Reifen bei niedrigem Luftdruck viel Traktion. Besonders schwerere Fahrer müssen den Hinterreifen mit der dünnen EXO+ Karkasse auf ruppigen Trails aber mit sehr viel Luftdruck fahren, um einen Platten zu vermeiden. Bei ihnen kann der Plus-Reifen seine Vorteile in Sachen Traktion nicht mehr ausspielen. Wird es bergauf steiler, muss die Front aktiv belastet werden, um das Vorderrad auf dem Trail zu halten. Gelingt das, erklimmt das GLP 2 auch hohe Stufen, rutschige Schotterpassagen und ausgewaschene Rinnen und lässt sich dabei noch immer gut manövrieren.

Geht es bergab, erwacht das Lapierre Overvolt GLP 2 Team erst so richtig zum Leben. Es integriert seinen Fahrer sehr zentral zwischen den Laufrädern. Bereits auf den ersten Metern zeigt sich der große Vorteil des speziellen Konzepts rund um die Gewichtsverteilung. Die Front des GLP 2 ist sehr leicht. Dadurch lässt es sich spielerisch handeln: Egal ob das Vorderrad in die Luft gezogen wird oder präzise durch einen Rockgarden die Linie halten muss, Lenkimpulse setzt das Lapierre willig und spielerisch um. Der MAXXIS ASSEGAI und die Lyrik in Front liefern viel Traktion, sodass auch abenteuerliche Highlines oder Schrägfahrten über Wurzeln machbar sind. Das Fahrwerk des GLP 2 liefert viel Feedback vom Untergrund und bietet viel Gegenhalt für aktive Fahrmanöver und weite Sprünge. Aber auch Steinfelder schluckt das GLP 2 willig und gibt ausreichend Federweg frei, ohne bei harten Schlägen unkontrolliert durchzuschlagen. Dabei ist das Lapierre nicht leise. Beim Einfedern verursachen die Kettenkräfte wie bei fast allen Bosch-Motoren ein lautes metallisches Klackern, ähnlich dem Kettenschlagen.

Der Spagat zwischen Laufruhe und Agilität gelingt dem GLP 2 sehr gut. Mit ihm ist es ein Leichtes, schnell und sicher unterwegs zu sein, ohne auf engen Trails gegen das Rad ankämpfen zu müssen: Egal ob auf breiten, super schnellen und ruppigen Downhill-Trails oder engen verwinkelten Wanderwegen mit Spitzkehren. Das Lapierre GLP 2 vermittelt seinem Fahrer viel Selbstvertrauen und ermutigt permanent dazu, noch schneller unterwegs zu sein. Auf super steilen Trails erfordert die schwache SRAM G2 RSC-Bremse trotz 220-mm-Scheibe aber viel Fingerkraft und ist dem Speed des Bikes nicht angemessen. Dennoch bleibt das GLP 2 einfach zu kontrollieren und bietet mit ausreichend Traktion und hoher Front viel Sicherheit.

Fazit

Mit dem Overvolt GLP 2 Team hält sich Lapierre aus dem aktuellen Wettrüsten um immer mehr Akkukapazität und Integration bewusst raus. Beim GLP 2 steht die Fahrdynamik sowohl bergauf wie bergab an oberster Stelle. Das geringe Gewicht, aber vor allem der super zentrale Schwerpunkt verleihen dem GLP 2 sein herausragendes Handling. Allerdings sind Ausstattungsdetails wie Reifen, Kassette und Bremse weder dem 8.499 € Preisschild noch dem Einsatzzweck des GLP 2 Team angemessen. Wir raten zum günstigeren GLP 2 Elite. Egal welche Ausstattung, eines ist klar: Das Overvolt GLP 2 ist ein spezielles Bike, das vor allem sehr sportliche Fahrer anspricht, die auf super anspruchsvollen Trails unterwegs sind.

Tops

  • laufruhig und agil zugleich
  • ausgewogen und einfach in Kurven
  • definiertes und traktionsstarkes Fahrwerk
  • hochwertiger und schicker Rahmen

Flops

  • pannenanfälliger Hinterreifen
  • kein Flaschenhalter
  • externer Speichenmagnet

Mehr Infos findet ihr unter: lapierrebikes.com


Endlich da: Die E-MOUNTAINBIKE Print-Edition 2020 ist die ultimative Testbibel, mit der wir dir helfen das perfekte E-Mountainbike zu finden. Auf 250 Seiten im hochwertigen Print-Format findest du eine umfassende Kaufberatung und Tests von 35 Bikes sowie der 7 wichtigsten Motoren. Außerdem gibt es jede Menge Know-how, Tipps und die aufregendsten E-MTB-Trends. Hier klicken für mehr Infos oder direkt in unserem Shop bestellen!

Text: Felix Stix Fotos: Mathieu Ruffray

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Über den Autor

Felix Stix

Felix ist Testchef und unbestritten einer der besten Testfahrer der Welt. Mit seinem abgeschlossenen Sports-Engineering-Studium, exzellenten MTB-Skills, einer Bike-Guide-Ausbildung und seiner Liebe zur Technik hat Felix alles, was es für eine umfassende und faire Beurteilung von Bikes braucht. Seine legendären Vergleichstests sind international bekannt und gefürchtet, werden aber aufgrund der ausführlichen Erläuterungen und technischen Erklärungen gerne mal ein bisschen länger. Pro Jahr testet er rund 100 Bikes, seine Spezialgebiete sind Reifen, Motoren, Fahrwerke – und im Winter auch Ski! Sein Know-how fließt in jeden unserer Tests mit ein und trägt so zur hohen redaktionellen Qualität bei.