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Neues Santa Cruz Bullit CC X01 Reserve 2021 im Test – Was für ein Geschoss!

Das Santa Cruz Bullit ist zurück! Jetzt aber als E-Mountainbike mit satten 170 mm Federweg. Es ist das nächste E-MTB im Portfolio der Kalifornier und soll all die Fahrer ansprechen, die es bergab richtig krachen lassen wollen. Wir konnten das Santa Cruz Bullit X01 Reserve 2021 bereits ausführlich für euch testen.

Bevor wir in den Testbericht einsteigen, möchten wir dich noch kurz auf eine aktuelle Aktion hinweisen: Zur Zeit bieten wir die 2020er und 2019er Ausgabe der E-MOUNTAINBIKE Print-Edition im stark reduzierten Kombi-Paket an - nur solange der Vorrat reicht! Auf insgesamt knapp 500 Seiten erwarten dich Inspiration, Kaufberatung, jede Menge E-MTB-Know-how und natürlich unzählige E-MTB-Tests. Klicke hier, um dir das Angebot zu sichern!

Santa Cruz Bullit X01 Reserve | Shimano EP8/630 Wh | 170/170 mm (v/h)| 21,8 kg in Größe L | 11.699 € | Hersteller-Website

Das Santa Cruz Bullit CC 2021 im Detail

Nach dem letzte Woche vorgestellten Heckler MX erweitert Santa Cruz sein E-Mountainbike-Portfolio nun um noch ein weiteres Modell: das Bullit. Es besitzt satte 170 mm Federweg an Front und Heck, rollt auf gemischten Laufrädern (29” vorn, 27,5” hinten) und wird von dem neuen Shimano EP8-Motor angetrieben. Dieser bezieht seine Energie wiederum von einem integrierten 630-Wh-Akku von Shimano, der nach unten aus dem Unterrohr entnommen werden kann. Neben Motor und Akku stammen auch alle weiteren Elektronikteile, wie z. B. das Display, die Remote oder der Startknopf des Bikes, von Shimano. Die Standard-Teile sollen eine möglichst gute Ersatzteilversorgung zu gewährleisten.

Ihr habt Bock auf die härtesten Trails dieser Welt? Dann hat Santa Cruz ein spannendes neues E-Mountainbike im Angebot: das Bullit mit 170 mm Federweg.
Angetrieben wird das Bullit von einem neuen Shimano EP8-Motor, den wir bereits ausführlich für euch getestet haben.
Das Shimano SC-EM800-Display liefert alle wichtigen Information und ermöglicht eine App-Konnektivität, um den Motor an die eigenen Vorlieben anzupassen.
Der Startknopf kommt ebenfalls von Shimano und sitzt schön integriert unter dem Dämpfer.
Augen auf! Das neue Bullit ist mit seiner flieder farbenen Lackierung definitiv ein Eye-Catcher.

Typisch für die kalifornische Marke besitzt auch das neue Bullit einen kompletten Carbon-Rahmen. Außerdem kommt ein VPP-Hinterbau zum Einsatz. VPP steht für Virtual Pivot Point, sprich: Dank zweier Umlenkhebel kann der Hersteller die Kennlinie des Hinterbaus sehr genau nach den eigenen Vorlieben anpassen, um so den perfekten Mix aus Uphill- und Downhill-Performance zu erzielen. Ob das gelingt, lest ihr weiter unten in unserem Test. Das Federbein sitzt knapp oberhalb des Motors, was zu einem möglichst niedrigen Schwerpunkt beiträgt. Die Rahmendetails des Bullit sind insgesamt sehr hochwertig. Ein gut gepolsterter und groß dimensionierter Kettenstrebenschutz sorgt für Ruhe und verhindert Lackplatzer. Extra ins Carbon laminierte Führungen erleichtern die Zugverlegung. Ein Schutzblech schützt den Dämpfer vor Dreckbeschuss. Um dem Bullit ein möglichst cleanes Cockpit zu verleihen, hat Santa Cruz einen eigenen Lenker mit integrierter Kabelführung für den Remote-Hebel entwickelt. Besonders auffällig ist auch die Lackierungen des Bullit: Neben der hier gezeigten Variante im auffälligen Flieder, gibt es auch eine gedeckte Version im Bronze-Look.

CC steht bei Santa Cruz für die Qualität des Carbon-Rahmens. Hier kommen die leichteren Fasern zum Einsatz, um so die beste Performance aus Gewicht, Stabilität und Steifigkeit zu erreichen.
Beim VPP-Hinterbau kommen zwei Umlenkhebel zum Einsatz. Der Dämpfer liegt knapp oberhalb des Motors, was für einen tiefen Schwerpunkt sorgt.
Ein kleines Schutzblech schützt den Dämpfer vor Dreckbeschuss.
Das Kabel der Lenker-Remote verläuft im Lenker hinüber zum Display.
Der Kettenstrebenschutz ist nicht nur extra dick gepolstert, sondern auch ganz weit nach vorn gezogen. Lackschäden? Hier unwahrscheinlich.
Die Züge verlaufen durch extra Hüllen im Rahmen zu ihrem Zielort. Leider werden sie aber nicht am Eingang fixiert. Bei unserem Test-Bike kam es hier zu Klappergeräuschen.
Im kantigen und voluminösen Unterrohr sitzt ein 630-Wh-Akku von Shimano. Dieser kann mithilfe eines 4-mm-Inbus nach unten aus dem Rad entnommen werden.
Das Bullit CC in Flieder ist euch zu gewagt? Santa Cruz bietet das Rad auch in einer gedeckten Bronze-Variante an.

Die Geometrie des Bullit CC X01 im Detail

Santa Cruz bietet das neue Bullit in insgesamt vier Größen von M–XL an. Kleine Fahrer sehen bei dem Bike mit massig Federweg und großem 29”-Vorderrad leider in die Röhre. Einen Flip-Chip an der Dämpferaufnahme oder am Hinterbau für Geometrie-Veränderungen gibt es beim Bullit nicht. Der Reach beträgt bei Größe Medium 450 mm, bei Large 475 mm. Mit dem Bullit lässt sich eine Sattelstütze mit viel Hub fahren, denn die Sitzrohre sind angenehm kurz. Der Lenkwinkel ist mit 64° eher flach, der Sitzwinkel mit 77° angenehm steil. Abgerundet wird das Paket von 449 mm langen Kettenstreben bei allen Rahmengrößen.

Größe M L XL XXL
Sattelrohr 405 mm 430 mm 460 mm 500 mm
Oberrohr 591 mm 619 mm 645 mm 672 mm
Steuerrohr 100 mm 110 mm 130 mm 155 mm
Lenkwinkel 64° 64° 64° 64°
Sitzwinkel 77.2° 77.1° 77° 76.8°
Kettenstrebe 449 mm 449 mm 449 mm 449 mm
Tretlagerhöhe 348 mm 348 mm 348 mm 348 mm
Radstand 1239 mm 1268 mm 1297 mm 1328 mm
Reach 450 mm 475 mm 495 mm 515 mm
Stack 621 mm 630 mm 648 mm 670 mm

Robust, durchdacht und teuer – Die Ausstattung des Bullit CC

Das neue Bullit CC wird von Santa Cruz in vier Ausstattungsvarianten angeboten. Die Preise dafür variieren zwischen 7.699 und 11.699 €. Ein Schnäppchen ist keines der Bikes. Das Einstiegsmodell Bullit CC R setzt als einziges Bike im Line-up auf einen schwereren und schwächeren Shimano E7000-Motor. Außerdem kommt es mit einer RockShox ZEB RC-Federgabel und einer SRAM NX-Schaltung. Auch wenn wir Bikes normalerweise nicht anhand ihrer Komponenten, sondern vielmehr anhand deren Funktion beurteilen ist klar: der Preis für dieses Modell ist heftig! Das erste Modell mit Shimano EP8 ist das Bullit S. Es schlägt mit 9.099 € zu Buche. Das in Sachen Preis-Leistung vermutlich spannendste Modell, ist das Bullit XT mit FOX 38 Performance Elite-Federgabel und Shimano XT-Schaltung sowie -Bremse für 9.699 €. Das Ende der Fahnenstange markiert das Bullit X01 Reserve mit Factory-Fahrwerk, SRAM X01-Schaltung und Santa Cruz Reserve Carbon-Laufrädern. Wer möchte, kann das neue Bullit auch mit einem Stahlfederdämpfer fahren, hier bietet Santa Cruz ab Werk eine Upgrade-Option.

Santa Cruz Bullit CC XO1 Reserve

11.699 €

Ausstattung

Motor Nm
Akku 630 Wh Wh
Federgabel FOX 38 Factory 170 mm
Dämpfer RockShox Super Deluxe Ultimate 170 mm
Sattelstütze FOX Transfer Factory 175 mm
Bremsen SRAM Code RSC 220/200 mm
Schaltung SRAM X01 Eagle 1x12
Vorbau Burgtec Enduro 35 mm
Lenker Santa Cruz 800 mm
Laufradsatz Santa Cruz Reserve Carbon 29/27.5
Reifen MAXXIS ASSEGAI DD 2,5

Technische Daten

Größe M L XL XXL
Gewicht 21,8 kg
Zul. Gesamtgewicht 150 kg
Max. Gewicht Fahrer/Equipment 136 kg
Anhänger-Freigabe nein
Ständeraufnahme nein

Besonderheiten

lebenslange Garantie auf Rahmen und Laufräder

Alle Bullit CC-Modelle verfügen über eine Federgabel mit 38 mm dicken Standrohren. Beim Topmodell kommt eine FOX 38 Factory zum Einsatz.
Bei den Bikes mit SRAM-Bremsen setzt Santa Cruz auf einen 220 mm große Bremsscheibe am Vorderrad.
Am Heck ist immer eine 200 mm große Scheibe verbaut. Der Speedsensor sitzt direkt an der Scheibe und kann so nicht verloren gehen oder sich verdrehen.
Dank 520 % Übersetzungsbandbreite sollen auch steile Anstiege ihren Schrecken verlieren.
Sowohl der Motor als auch die Teleskopsattelstütze lassen sich sehr ergonomisch bedienen.
Bei den Reifen setzt Santa Cruz auf MAXXIS-Modelle mit stabiler Doubledown-Karkasse – top!
Dank kurzer Sitzrohre können Sattelstützen mit großem Verstellbereich verbaut werden. Bei unserem Testrad in Größe Large war eine 175-mm-Stütze verbaut.

Fahrspaß in fast jeder Lebenslage – Das Santa Cruz Bullit CC im Test

Das neue Santa Cruz Bullit haben wir bereits sehr viel gefahren. Wir waren nicht nur zwei Tage bei einem Presse-Event in der Toskana, wo uns das Team von Ridgeline die feinsten Trails der Region rund um Castelnuovo di Garfagnana gezeigt hat, sondern haben es auch im Rahmen unseres nächsten großen E-MOUNTAINBIKE Vergleichstest mit den spannendsten Bikes des nächsten Jahres im direkten Vergleich gefahren.

Das neue Santa Cruz Bullit haben wir bereits ausführlich getestet. Wir waren mit ihm nicht nur im Rahmen des Presse Events unterwegs, sondern haben es auch im direkten Vergleich mit den spannendsten Bikes des nächsten Jahres gefahren.

Das Setup des Santa Cruz Bullit funktioniert wie gewohnt. Beide Federelemente lassen sich einfach an das eigene Körpergewicht anpassen. Am Hinterbau ist das Ablesen des SAGs aufgrund der Integration des Dämpfers im Rahmen aber nicht ganz einfach. An der Federgabel erleichtert eine Tabelle das Setup, diese funktioniert in unseren Augen super als Startpunkt. Die Sitzposition auf dem Santa Cruz Bullit ist vom Start weg komfortabel und absolut langstreckentauglich. Man sitzt angenehm zentral und eher aufrecht auf dem Rad. So lässt sich in der Ebene gut Strecke machen und bei steilen Anstiegen auf Schotterstraßen wandert man nicht zu weit übers Hinterrad. Dazu trägt auch das Fahrwerk einen großen Teil bei, denn es bietet viel Gegenhalt und sackt nicht unangenehm weg. Allerdings geht das etwas auf Kosten des Komforts beziehungsweise der Traktion. Das Bullit ist keineswegs unkomfortabel, aber es ist eben mehr der sportlich abgestimmte 5er BMW als ein super softer Rolls-Royce.

Bei steilen Uphills sackt der Hinterbau nicht weg und man sitzt angenehm zentral auf dem Rad.

Bei technischen Anstiegen sorgt dieses eher straff abgestimmte Heck dafür, dass das Bullit etwas an Traktion missen lässt. Es gibt definitiv Bikes, die die Kraft des Motors noch besser auf den Trail bekommen. Hier spielt sicher auch der 2,4” schmale Hinterreifen eine Rolle. Außerdem wird bei engen, technischen Uphills das Vorderrad des Bullit etwas leicht und muss dann aktiv kontrolliert werden. Wer bei seiner Tour gerne die kniffligsten Uphills in Angriff nimmt, braucht mit dem Bullit einiges an Fahrtechnik. Der neue Shimano EP8-Motor schiebt kraftvoll an, lässt sich gleichzeitig aber auch super gefühlvoll kontrollieren, zusammen mit dem großen 630-Wh-Akku sind mit ihm auch längere Touren kein Problem.

Bei kniffligen Sektionen fordert das Bullit eine aktive Fahrtechnik. Hier fehlt es dem Heck etwas an Traktion und das Vorderrad muss aktiv kontrolliert werden.
Bei entspannten Anstiegen überzeugt das Bullit mit guter Sitzposition und hohem Vortrieb.
Dank 630 Wh großem Akku sind auch ausgedehnte Touren kein Problem.

Die Stunde des Santa Cruz Bullit schlägt dann, wenn die Schwerkraft übernimmt und sich der Trail bergab neigt. Als Fahrer steht man super integriert hinter dem großen Vorderrad und hinter der hohen Front und fühlt sich nahezu unbesiegbar. Steile und verblockte Sektionen verlieren mit diesem Bike ihren Schrecken. Wie schon bergauf, arbeitet das Fahrwerk auch bergab sehr definiert. Kleine Unebenheiten filtert das Bullit gut weg und bietet massig Reserven, wenn es richtig zur Sache geht. Gleichzeitig versackt es aber nicht im Federweg und bietet viel Gegenhalt. Das verleiht dem Rad trotz des vielen Federweg eine hohe Agilität und Spritzigkeit.

Unterwegs im alpinen Gelände vermittelt das Bullit viel Sicherheit und Kontrolle.
Das Bullit fordert von seinem Fahrer nicht zwangsläufig einen aktiven Fahrstil, belohnt diesen aber mit einem super lebendigen Handling.
Je schneller es wird, umso größer wird auch das Grinsen!
Fiese glitschige Steine verlieren mit dem Bullit ihren Schrecken – hier fühlt man sich sehr sicher.

In Kurven will das Bullit aktiv gefahren werden. Man steht zentral im Rad und hat guten Grip an Vorder- und Hinterrad. Drückt man das Bullit dann noch aktiv in Kurven, begeistert es mit einem super lebendigen Handling. Es setzt Richtungswechsel schnell um und ermöglicht es, aus Anliegern viel Schwung mitzunehmen. Während viele andere Bikes dieser Klasse auf Flowtrails versacken, sorgt das Bullit für ein dickes Grinsen. Steigt die Geschwindigkeit und nimmt das Gefälle zu, ist das Bullit voll in seinem Element. Das Rad besitzt enorme Reserven und der Hinterbau kann selbst durch die härtesten Schläge nicht aus der Ruhe gebracht werden. Die Ausstattung leistet sich hier keine Schwächen, Fahrwerk, Reifen und Bremsen sind genau richtig gewählt. Kritik gibt es allerdings für die Geräuschkulisse: Sowohl der Motor als auch die Züge im Rahmen haben bei unseren Tests leider nervig geklappert.

Work hard, play hard! Das Bullit CC ist ein sehr belohnendes Bike, wenn man es mit dem entsprechenden Einsatz fährt.

Trotz seines vielen Federweg geht das Bullit mit etwas Körpereinsatz auch gut aufs Hinterrad.
Das dicke Grinsen verrät es: Jap, wir hatten Spaß mit diesem Bike!
Helm Specialized Ambush | JackeION TRAZE Select Hybrid | Pant ION SCRUB Pant

Unser Fazit zum neuen Santa Cruz Bullit CC X01 Reserve

Das neue Santa Cruz Bullit ist ein E-Mountainbike für all diejenigen, die bergab maximalen Fahrspaß auf anspruchsvollen Trails suchen. Es begeistert mit seinem belohnenden und lebendigen Handling und seinen großen Reserven, wenn es richtig zur Sache geht. Gleichzeitig bringt es seinen Fahrer komfortabel und entspannt zu jedem Trail-Einstieg, will aber nicht die nächste Uphill-Challenge gewinnen. Das geniale Gesamtpaket trübt nur der hohe Preis und das nervige Geklapper.

Tops

  • bergab auf jedem Trail sehr spaßig und schnell
  • perfekt gewählte Ausstattung
  • gute Integration des Shimano-Komplettsystems

Flops

  • Uphills sind nur Mittel zum Zweck
  • Geräuschkulisse im Downhill

Für weitere Informationen besucht die Santa Cruz Website.


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Text: Christoph Bayer Fotos: Christoph Bayer, Max Schumann

Über den Autor

Christoph Bayer

Wenn sich Arbeit nicht nach Arbeit anfühlt, dann hat man alles richtig gemacht – und das hat Christoph geschafft! Er liebt das Biken, ist ein Fan von Tech-Talk (zum Leid seiner Freundin Toni), hat super viel Spaß an der Fotografie und bereist gerne die Welt. Er ist fast seit Anfang an bei ENDURO dabei und als Chefredakteur dafür verantwortlich, dass ENDURO das progressivste und aufregendste Magazin der Branche ist. Natürlich schreibt er noch jede Menge Content selbst, testet knapp 100 Bikes im Jahr und sitzt nahezu täglich auf dem Rad. Die alpinen Trails rund um seinen Heimatort dienen dabei als perfektes Testgelände. Den klassischen Arbeitstag gibt es für ihn nicht, mal ist er im Office, mal mit dem Laptop im Garten oder er arbeitet direkt vom Van aus in den Top-Bikespots dieser Welt – für Christoph sind die Grenzen fließend und genau das weiß er so zu schätzen.