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S-Pedelecs – Alles, was ihr vor dem Kauf über Speed-Pedelecs wissen solltet

Wer umweltbewusst pendeln und gleichzeitig etwas für seine Gesundheit tun möchte, der kommt um ein Commuter-Bike nicht herum. Und wer schneller mehr Kilometer zurücklegen und dennoch entspannt ankommen will, greift häufig zu einem S-Pedelec. Wir haben zusammengestellt, was man über die 45 km/h schnellen E-Bikes wissen sollte.

Die letzten Monate – gefühlt Jahre – haben unseren Alltag in puncto Beruf, Lebenseinstellung und Mobilität auf den Kopf gestellt. Homeoffice, Ausgangsbeschänkungen und Zoom-Meetings haben uns kompromisslos zum Rückzug ins Private gezwungen. Paradoxerweise oder vielleicht gerade deshalb ist das Bedürfnis nach einer anderen Art von Mobilität gewachsen, abseits von Auto und Bahn. Vor allem der E-Bike-Markt wurde von der hohen Nachfrage geradezu überrollt. Immer mehr Menschen suchen eine gesunde und nachhaltige Alternative zum Pendeln, bei der die Motorunterstützung von Bikes eine immer größere Rolle spielt. Doch der Markt ist genauso unübersichtlich wie die rechtlichen Vorschriften, die die einzelnen E-Bike-Modelle mit sich bringen. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir für euch genauer hingesehen und den Unterschied zwischen Pedelecs und S-Pedelecs herausgearbeitet. Grundsätzlich fährt das „normale“ Pedelec mit einer Motorunterstützung bis 25 km/h und wird umgangssprachlich meist als E-Bike bezeichnet. Im Gegensatz dazu unterstützt der Motor beim S-Pedelec die Tretenden bis zu 45 km/h.

Weiter geht´s mit diesem Artikel bei unserem Schwestermagazin DOWNTOWN. Hier erfahrt ihr nicht nur was ihr beim Kauf eines S-Pedelecs beachten müsste sondern bekommt auch reichlich Hintergrundinfos und rechtliche Hinweise.

Ausflüge ins Gelände sind für S-Pedelecs tabu!

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Text: Manne Schmitt, Susanne Feddersen Fotos: Valentin Rühl, Tobias Hörsch, Manne Schmitt