Haibike geht neue Wege: Das durchgestylte E-MTB Haibike AllMtn richtet sich 2021 an spaßorientierte E-Mountainbiker, die vorrangig auf Trails unterwegs sind. Was das preisaggressive AllMtn 7 für 6.199 € mit Yamaha PW-X2-Motor drauf hat, erfahrt ihr hier.

Bevor wir in den Testbericht einsteigen, möchten wir dich noch kurz auf unsere frisch erschienene Jahresausgabe hinweisen. Die E-MOUNTAINBIKE Print-Edition 2020 ist die ultimative Testbibel, mit der wir dir helfen das perfekte E-Mountainbike zu finden. Auf 250 Seiten im hochwertigen Print-Format findest du eine umfassende Kaufberatung und Tests von 35 Bikes sowie der 7 wichtigsten Motoren. Außerdem gibt es jede Menge Know-how, Tipps und die aufregendsten E-MTB-Trends. Hier klicken für mehr Infos oder direkt in unserem Shop bestellen!

Haibike AllMtn 7 | Yamaha PX-X2/600 Wh | 160/160 mm (v/h) | 24,0 kg in Größe L | 6.199 € | Hersteller-Website

Wow, was für ein E-MTB! Der für die Schweinfurter ungewöhnlich schlichte Look des AllMtn 7 2021 gefällt uns sehr – clean, edel und trotzdem noch eindeutig als Haibike zu erkennen. Mit dem AllMtn 6 und 7 2021 läutet Haibike eine neue Ära in der Firmengeschichte ein. In Zukunft wird die bestehende AllMtn-Serie aus Allround-Modellen mit Bosch Performance Line CX-Motor und Power-E-MTBs mit FLYON-System um die neuen Modelle AllMtn 6 und AllMtn 7 mit Yamaha PW-X2-Motor erweitert. Die beiden sollen spaßhungrige E-Biker ansprechen, die vorrangig auf Trails unterwegs sind. Herzstück der neuen Vollcarbon-E-Bikes bildet der kraftvolle Yamaha PW-X2 mit 80 Nm, der von einem 600-Wh-Akku mit Energie gespeist wird. Wir konnten das 6.199 € teure Topmodell bereits ausgiebig auf unseren Hometrails rund um Stuttgart und auf abwechslungsreichen Trails in der Pfalz testen. Dabei haben wir es genau unter die Lupe genommen.

Das Haibike AllMtn 7 im Detail

Die Kombination aus dem Haibike-typischen Selbstbewusstsein, das den Motor nicht versteckt, mit einer cleanen Designsprache und einem hochwertigen Paintjob ist ein Schritt in die richtige Richtung. Auf dem Oberrohr des AllMtn 7 werden keine Modellbezeichnungen mehr zur Schau getragen, wie das für Haibike lange Zeit typisch war – manchmal ist weniger eben mehr. Von der Seite betrachtet, trübt kein Kabel mehr die Silhouette des Vollcarbon-Rahmens, denn sie alle laufen von vorne ins Steuerrohr. Leider waren die Kabel am Lenker unseres Testmodells unruhig verlegt und nicht auf die perfekte Länge gekürzt. Wir hatten deshalb bereits nach wenigen Testkilometern unschöne Stellen mit Kabelabrieb am Steuerrohr.

Alle Kabel am Cockpit laufen von vorne ins Steuerrohr. Durch den fehlenden seitlichen Kabeleingang ist die Silhouette super clean.
Leider sind die Kabel nicht perfekt verlegt, dadurch wirkt das Cockpit etwas unruhig. Außerdem scheuert das Kabel der vorderen Bremsleitung am Rahmen und sorgt für unschönen Abrieb auf dem edlen Lack.
Auch die Umlenkwippe ist in der Farbe Coffee lackiert
Wegen der unterbrochenen Kettenstrebe muss das Kabel für die Schaltung früh aus dem Rahmen – optisch nicht gerade ein Hit
Einfach sexy: das Haibike-Kettenblatt, das den Look maßgeblich prägt

Das Team von Haibike hat sich Gedanken über das Akkucover gemacht und eine einfache, aber geniale Lösung gefunden: eine sogenannte Böllhoff-Kupplung. Durch sie kann das Cover intuitiv und werkzeuglos ein- und ausgeklipst werden. Unter dem einfach zu entnehmenden Cover ist auch der Ladeport versteckt. Das Modular Rail System, kurz MRS-System, auf dem Unterrohr ermöglicht das Befestigen einer Trinkflasche und Werkzeugtasche. Eine Dual-Battery-Option gibt es für dieses Modell nicht. Beim AllMtn 7 verzichten die Schweinfurter auf eine standardmäßige Lichtanlage. Frontscheinwerfer (109 €) und Rücklichter (99,90 €) können optional dazu gebucht werden, der Rahmen ist dafür vorbereitet.

Das Akkucover kann werkzeuglos nach unten entnommen werden.
Beim erneuten Anbringen wird der Bolzen am Akkucover einfach in die Böllhoff-Kupplung am Rahmen geklipst und schon sitzt es wieder bombenfest!
Am Haibike-typischen MRS-System können Trinkflasche, Werkzeugtasche und Co. angebracht werden

Die Ausstattung des Haibike AllMtn 7

Was man hier für 6.199 € geboten bekommt, klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Das 160-mm-Fahrwerk ist mit einer FOX 38 Factory und einem FOX DPX2 Factory mit 160 mm Federweg bestückt, es hat Shimano XT-Bremsen mit 203-mm-Bremsscheiben, der Syntace-Laufradsatz in 29” am Vorderrad und 27,5” am Hinterrad besteht aus Syntace V30i-Felgen sowie Syntace V-Naben und ums Schalten kümmert sich eine Shimano XT 12-fach mit Shimano SLX-Kassette. Klar, eine XT-Kassette und eine GRIP2-Dämpfung in der FOX 38-Federgabel hätten hier noch das letzte Quäntchen Performance herausholen können, in Anbetracht des Preises gibt es aber keinen Grund zu meckern. Die MAXXIS Minion DHF/DHR-Bereifung in 29 x 2,5” vorne und 27,5 x 2,8” hinten soll für reichlich Grip sorgen. Ambitionierte Fahrer, die es auch mal richtig krachen lassen wollen, wünschen sich allerdings eine stabilere Karkasse als die verbaute EXO vorne und die EXO+ hinten.

Die FOX 38 Factory verdeutlicht, für wen das Bike gedacht ist: Trailräuber, die es auch mal krachen lassen möchten!
Gebremst wird mit bissigen und gleichzeitig gut dosierbaren Shimano XT-Bremsen mit 203-mm-Bremsscheiben.
Dabei verzichtet Haibike auf die klappernden Bremsbeläge mit Kühlrippen und setzt auf leise Beläge
Das AllMtn 7 rollt auf hochwertigen Laufrädern von Syntace …
… und MAXXIS Minion DHF/DHR-Reifen in 29 x 2,5” vorne und 27,5 x 2,8“ hinten. Eine gute Wahl! Ambitionierte Fahrer werden sich aber eine stärkere Karkasse als die EXO vorne und die EXO+ hinten wünschen.

Der kraftvolle Yamaha PW-X2 verfügt über 80 Nm Drehmoment und wird von einem 600-Wh-Akku mit Energie versorgt. Er konnte seine Vorteile bereits in unserem Motoren-Vergleichstest unter Beweis stellen. Leider passt die durchschnittliche Haptik und Ergonomie des minimalistischen Displays mit dem Namen Display A nicht in das Gesamtbild des Bikes. Aber bei Yamaha gibt es bekanntlich keine Lösung für dieses Problem.

Motorstolz
Der Yamaha PW-X2 ist präsent in den Rahmen integriert.
Das Yamaha-Display A ist minimalistisch. Haptik und Ergonomie hauen einen aber nicht vom Hocker.

Haibike AllMtn 7

6.199 €

Ausstattung

Motor Yamaha PX-X2 80 Nm
Akku Yamaha InTube 600 Wh
Display Yamaha Display A
Federgabel FOX 38 Factory FIT4 160 mm
Dämpfer FOX DPX2 Factory 160 mm
Sattelstütze Haibike Components Dropper-Post 150 mm
Bremsen Shimano XT 203/203 mm
Schaltung Shimano XT/SLX 12-fach 10 – 51
Vorbau Haibike Components TheStem 2 50 mm
Lenker Haibike Components TheBar 780 mm
Laufradsatz Syntace V/V30i 29/27,5"
Reifen Maxxis Minion DHF/DHR (EXO/EXO+) 29″ x 2,5″/27,5″ x 2,8″

Technische Daten

Größe S, M, L XL
Gewicht 24,0 kg
Zul. Gesamtgewicht 120 kg
Max. Gewicht Fahrer/Equipment 96 kg
Anhänger-Freigabe nein
Ständeraufnahme nein

Besonderheiten

MRS-System
optionale Lichanlage

Das Haibike AllMtn 7 2021 in schwarz

Die Ausstattung des Haibike AllMtn 6

Das günstigere Modell Haibike AllMtn 6 gibt es für 5.699 €. Es kommt ebenfalls mit der FOX 38, allerdings in der günstigeren Performance-Variante, und auch beim Dämpfer muss man mit dem FOX FLOAT DPS Performance Abstriche machen. Aufgrund der deutlich besseren Ausstattung bei Schaltung, Laufrädern, Fahrwerk und Bremsen und den fairen Mehrkosten von nur 500 € würden wir euch daher hier zum Topmodell raten, dem AllMtn 7.

Das Haibike AllMtn 6 in bambusgrün / grau …
… und in grau / rot

Haibike AllMtn 6

5.699 €

Ausstattung

Motor Yamaha PX-X2 80 Nm
Akku Yamaha InTube 600 Wh
Display Yamaha Display A
Federgabel FOX 38 Performance 160 mm
Dämpfer FOX FLOAT DPS Performance 160 mm
Sattelstütze Haibike Components Dropper-Post 125 (S), 150 (M, L, XL) mm
Bremsen MAGURA MT5 203/203 mm
Schaltung SRAM GX/SX-Eagle 12-fach 10 – 50
Vorbau Haibike Components TheStem 2 50 mm
Lenker Haibike Components TheBar 780 mm
Laufradsatz Mavic E-XM 430 29/27,5"
Reifen Maxxis Minion DHF/DHR (EXO/EXO+) 29″ x 2,5″/27,5″ x 2,8″

Technische Daten

Größe S, M, L XL
Gewicht 24 kg (Herstellerangabe)
Zul. Gesamtgewicht 120 kg
Max. Gewicht Fahrer/Equipment 96 kg
Anhänger-Freigabe nein
Ständeraufnahme nein

Besonderheiten

MRS-System
optionale Lichanlage

Haibike AllMtn 7 2021 Geometrie, Größen, Farben und Verfügbarkeit

Das neue Haibike AllMtn 7 2021 ist ab sofort verfügbar und wird in den vier Rahmengrößen S, M, L und XL und zwei Farben angeboten, in Coffee und Schwarz. Die Geometrie ist modern, aber nicht extrem. Der steile Sitzwinkel von 76,3° in Kombination mit den langen Kettenstreben (460 mm) lässt auf dem Papier schon vermuten, dass das AllMtn 7 selbst steile Rampen erklimmen kann. Sein Lenkwinkel beträgt 65° und sein Reach liegt in Größe L bei 461 mm, während der Stack 650 mm misst.

Größe S M L XL
Sattelrohr 410 mm 440 mm 470 mm 510 mm
Oberrohr 560 mm 590 mm 620 mm 650 mm
Steuerrohr 110 mm 110 mm 130 mm 130 mm
Lenkwinkel 65° 65° 65° 65°
Sitzwinkel 76,3° 76,3° 76,3° 76,3°
Kettenstrebe 460 mm 460 mm 460 mm 460 mm
Tretlagerabenkung 20 mm 20 mm 20 mm 20 mm
Radstand 1200 mm 1221 mm 1242 mm 1265 mm
Reach 406 mm 436 mm 461 mm 491 mm
Stack 632 mm 632 mm 650 mm 650 mm

So fährt sich Haibike AllMtn 7 bergauf

Nimmt man auf dem Haibike AllMtn 7 Platz, fühlt man sich sofort wohl. Cruisen in der Ebene macht Laune, der Komfort ist hoch und die Lastverteilung zwischen Händen und Gesäß ist ausgeglichen. Auch im leichten Uphill kann man noch gut cruisen, dem Durchzug des starken Yamaha PW-X2 sei Dank – er nimmt dem Fahrer viel Arbeit ab. Der steile Sitzwinkel positioniert den Fahrer bergauf zentral im Bike und nimmt zusammen mit den langen Kettenstreben, haufenweise Traktion und dem bärenstarken Yamaha PW-X2 selbst steilen Rampen ihren Schrecken.

An technischen und extremen Uphill-Passagen, an denen man sich mit vielen anderen E-MTBs geschlagen geben muss, blüht das AllMtn 7 richtig auf. Es ist eine echte Bergziege, mit der man seine persönlichen Grenzen im Uphill problemlos verschieben kann. Die Front steigt sehr spät und der Motor unterstützt bei niedrigen Trittfrequenzen noch mit ordentlich Power. Auch beim Beschleunigen vor Stufen geht dem PW-X2 nicht die Puste aus.

Das Haibike AllMtn 7 ist eine Bergziege, die im Uphill vor nichts zurückschreckt.

Automatic Support Mode, der die Unterstützung an die Fahrsituation anpasst, erkennt die Gegebenheiten gut und regelt die Leistung nach oben. Allerdings drosselt er sie nur sehr langsam wieder nach unten, wodurch der Nachlauf lang ausfällt. Leider ist das Fahrgefühl selbst im Automatic Support Mode dadurch nicht sehr natürlich. Der Motor ist sensibel und setzt Input vom Fahrer direkt um. Ungeübte brauchen etwas Eingewöhnungszeit, damit der Motor nicht ungewollt nach vorne prescht.

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Das Haibike AllMtn 7 in der Abfahrt

Senkt man die Vario-Sattelstütze mit 150 mm Hub ab und neigt die Front gen Tal, steht man gut integriert im Bike und hat stets das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Das AllMtn 7 ist einfach zu fahren und besitzt ein gutmütiges Handling. Die Lastverteilung zwischen den beiden Laufrädern ist gut gewählt, wodurch man immer ausreichend Grip hat, vorne wie hinten. Kleine Unebenheiten werden vom Fahrwerk gekonnt herausgefiltert und auch große Schläge schluckt es willig, ohne den Fahrer vom Untergrund zu isolieren. Auch die Endprogression ist gut gewählt, wir hatten keinen einzigen Durchschlag. Auf Flowtrails bergab vermittelt es Anfängern und fortgeschrittenen E-Mountainbikern gleichermaßen viel Fahrspaß.

Sportliche Fahrer können mit dem Haibike beim Preschen durch Anlieger und Pushen in Wellen super Geschwindigkeit generieren. Ein weiterer Pluspunkt: Es ist absolut leise im Downhill – vorausgesetzt, die Kabel am Cockpit sind richtig verlegt. Um an Kanten abzuziehen, braucht es wegen des Gesamtgewichts von 24,0 kg und wegen des langen Hecks recht viel Körpereinsatz. In engen Kurven will es mit Nachdruck gefahren werden. Wird es steil und verblockt, sorgt die hohe Front für viel Sicherheit. Hier ist das E-Bike schwer aus der Ruhe zu bringen. Anspruchsvolle Trails machen auf dem AllMtn 7 mit einem hohen Grundspeed richtig Laune. Wer gerne schnell in technischem Gelände unterwegs ist, sollte allerdings Reifen mit stabilerer Karkasse aufziehen, um Platten zu vermeiden und einen niedrigeren Luftdruck fahren zu können.

Das Haibike AllMtn 7 macht bergab richtig Laune und eignet sich für Trail-Neulinge genauso wie für erfahrene Piloten.

Unser Fazit zum AllMtn 7

Das Haibike AllMtn 7 ist ein schickes E-MTB zu einem Hammerpreis, das sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Piloten voll zufriedenstellt. Anspruchsvolle Trails, die mit einem hohen Grundspeed gefahren werden, liegen dem Haibike genauso wie Flowtrails. Es punktet mit einem hohen Sicherheitsempfinden, einem gutmütigen Handling und einem super Fahrwerk. Bergauf verschiebt es die Grenzen des Möglichen und schreckt selbst vor extrem steilen und technischen Anstiegen nicht zurück – hier passt der Yamaha PW-X2-Motor sehr gut zum Charakter des Bikes. Klare Kaufempfehlung!

Tops

  • klettert wie eine Bergziege
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • breites Einsatzgebiet
  • ansprechendes Erscheinungsbild
  • bergab ein sehr leises Rad

Flops

  • nicht sehr wendig
  • Kabelverlegung am Cockpit

More info at haibike.com


Endlich da: Die E-MOUNTAINBIKE Print-Edition 2020 ist die ultimative Testbibel, mit der wir dir helfen das perfekte E-Mountainbike zu finden. Auf 250 Seiten im hochwertigen Print-Format findest du eine umfassende Kaufberatung und Tests von 35 Bikes sowie der 7 wichtigsten Motoren. Außerdem gibt es jede Menge Know-how, Tipps und die aufregendsten E-MTB-Trends. Hier klicken für mehr Infos oder direkt in unserem Shop bestellen!

Text: Jonas Müssig Fotos: Valentin Rühl

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Über den Autor

Jonas Müssig

Eigentlich müsste es Dr. Müssig heißen – immerhin hat Jonas, kurz bevor er die Arbeit bei uns begonnen hat, seinen Doktortitel in Chemie verliehen bekommen. Am Ende siegte aber Leidenschaft vor Wissenschaft. Das bedeutet natürlich nicht, dass Chemie keine Rolle mehr spielt. Schließlich lassen sich sein wissenschaftliches Know-how und seine langjährige Leidenschaft fürs (E-)Biken perfekt kombinieren. Auf der Jagd nach der perfekten Ride-Life-Balance findet man Jonas im Sommer auf den Trails und im Winter ganz gerne mal mit dem Backpack in Asien oder im Camper in Südeuropa.