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17,5 kg in Größe M | 12.450 € | Hersteller-Website
Leichtestes Bike im Testfeld, geringster Federweg, geringste Akkukapazität – das Thömus Lightrider E_MAX sticht bei den Eckdaten klar aus dem Testfeld heraus. Auch optisch erinnert das Thömus eher an ein klassisches analoges Mountainbike. Statt sich am üblichen Full-Power-E-MTB-Konzept zu orientieren, verfolgen die Schweizer einen eigenen Ansatz: Weniger Gewicht, mehr Effizienz und ein Fahrgefühl, das näher am klassischen Mountainbike als an einem motorisierten Panzer liegen soll. Auch beim Antrieb gehen die Schweizer ungewöhnliche Wege: Der verbaute maxon BIKEDRIVE AIR S stammt ebenfalls aus der Schweiz, wiegt nur 2,0 kg und scheint sich perfekt ins leichte Gesamtkonzept einzufügen.
Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich leichtes E-Mountainbike mit 400-Wh-Akku. Unser 17,5 kg schweres Testbike in der Trail-Light-Ausstattung schlägt dabei mit umgerechnet 12.450 € zu Buche, wodurch das Lightrider E_MAX zu einem der teuren Räder im Testfeld gehört. Doch kann das leichte, fast schon puristische Setup den harten Vergleich gegen 29 Konkurrenten im ruppigen spanischen Terrain bestehen – oder bleibt das Thömus Lightrider E_MAX der Außenseiter im Testfeld?
Welche Detaillösungen hat das Thömus Lightrider E_MAX?
Das Lightrider E_MAX setzt auf einen Vollcarbon-Rahmen mit sehr schlankem Unterrohr und kombiniert dessen eher schlichte Formgebung an unserem Testbike mit der markanten „Team Rot”-Mattlackierung, die eine der drei Standardfarben darstellt. Praktisch: Selbst in Rahmengröße M bietet das Lightrider E_MAX noch ausreichend Platz für große Trinkflaschen, die in einem maxon-Flaschenhalter untergebracht werden können – alternativ lässt sich hier auch der optional erhältliche 250-Wh-Range-Extender montieren. Abgerundet wird der Hauptrahmen durch einen praktischen Toolmount am Oberrohr, an dem sich Trail-Essentials griffbereit befestigen lassen. Ein schönes Detail ist auch das integrierte Rücklicht nahe der Hinterachse. Es fügt sich unauffällig ins Gesamtbild ein, leuchtet hell und lässt sich direkt über den Power-Button an der maxon-Anzeigeeinheit steuern. Diese sitzt gut integriert im Oberrohr, beschränkt sich bei der Darstellung aber auf das Wesentliche: Sie gibt lediglich Auskunft über den Akkustand und den Unterstützungsmodus.
Für eine cleane Optik sorgt die interne Zugverlegung durch das Steuerrohr. Wer es wartungsfreundlicher mag, kann die Leitungen aber auch klassisch über Cableports hinter dem Steuerrohr in den Rahmen führen. Im Alltag überzeugen zudem die durchdachten Schutzmaßnahmen: Ein weicher Kettenstrebenschutz dämpft effektiv, während gummierte Elemente an Sitzstrebe und Unterrohr den Rahmen zusätzlich vor Beschädigungen schützen. Nicht alle Details sind jedoch gelungen: Die Ladeport-Abdeckung wirkt wenig wertig und lässt sich nur fummelig bedienen. Auch der SAG-Indikator am Hinterbau bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück – die Idee ist zwar sinnvoll, die Umsetzung jedoch zu ungenau und aus Sicht des Fahrers schwer ablesbar.

Was kann die Ausstattung des Thömus Lightrider E_MAX?
Herzstück im Tretlager des Thömus Lightrider E_MAX ist die maxon BIKEDRIVE AIR S-Drive-Unit. Trotz des niedrigen Gewichts und sehr unauffälliger Integration ist das System aus der Schweiz mit 90 Nm maximalem Drehmoment, 620 Watt maximaler Leistung und bis zu 400 % Unterstützungsfaktor überraschend kraftvoll. Der Motor bezieht seine Leistung dabei aus einem 400-Wh-Akku, mit optionalem Range Extender kann auf insgesamt 650 Wh aufgerüstet werden. Zum Lieferumfang des Lightrider E_MAX gehört ein extrem kompaktes und leichtes 2-A-Ladegerät, das jedoch die längste Ladezeit im Test aufweist.


Ein großer Pluspunkt beim Lightrider E_MAX ist der hauseigene Konfigurator von Thömus: Neben der Rahmenlackierung lassen sich auch zentrale Komponenten wie Fahrwerk, Laufräder, Bremsen und Antrieb in einem gewissen Rahmen individuell anpassen.
Wer sich für einen Kauf oder eine Probefahrt interessiert, kann das in einer von insgesamt 13 Thömus-Bike-World-Filialen in der Schweiz tun. Diese verstehen sich bewusst nicht als klassische Bike-Shops, sondern als ganzheitliche Markenerlebniszentren rund ums Bike. Neben individueller Beratung stehen hier auch Bike Fittings, Leistungsdiagnostiken und sogar Werkstattkurse auf dem Programm. Ein echtes Highlight ist auch der Heimatstandort von Thömus in Oberried bei Bern: Direkt angrenzend liegt der Swiss Bike Park, der mit seinem vielseitigen Streckennetz ideale Bedingungen bietet, um die Bikes unter realistischen Trail-Bedingungen zu testen. Vom Einsteigerkurs bis hin zu Fahrtechniktrainings und Events ist hier alles möglich – ein Ansatz, der perfekt zur Community-Idee hinter Thömus passt. Diese wird zusätzlich durch das sogenannte „Riders Collective” gestärkt: Eine Plattform, die Rider miteinander vernetzt und gemeinsame Ausfahrten, Events sowie den direkten Austausch mit der Marke fördert.
Doch jetzt wieder zurück zur Ausstattung des Lightrider E_MAX: Beim Fahrwerk setzt Thömus auf hochwertige FOX Factory-Komponenten. An der Front arbeitet die FOX 36 SL Factory-Federgabel mit GRIP X-Kartusche, die eine getrennte Einstellung der Druckstufe erlaubt und im Test mit straffer, aber sehr guter Funktion überzeugt. Am Heck kommt ein FOX FLOAT X Factory-Dämpfer zum Einsatz, der nicht nur gut mit der Federgabel harmoniert, sondern mit seinem effektiven Lockout auch bergauf die Effizienz steigert.
Das montierte XTR Di2-Schaltwerk überzeugt mit extrem schnellen Schaltvorgängen, ist dabei aber etwas ruppiger und weniger präzise als aktuelle SRAM Transmission-Systeme und fällt bergab durch ein hörbares Zurückschnalzen beim Einfedern negativ auf. Die XTR-Vierkolbenbremse liefert kräftige und gut dosierbare Bremsleistung bei angenehmer Ergonomie. Ein kleines Manko: Die vordere Bremsleitung verläuft recht nah am Lenker und kann dadurch störende Geräusche und Kratzer verursachen. Bei Kurbel und Cockpit setzt Thömus auf Race Face-Komponenten. Der Turbine SL-Vorbau kombiniert mit dem Era-Lenker ergibt ein stimmiges Setup. Ergänzt wird das durch die ungewöhnliche Wahl der leichten Griffe von ESI: Hierbei handelt es sich um Schaumstoffgriffe, die zwar mit toller Dämpfung punkten, allerdings recht anfällig für Beschädigungen sind.
Ein spezielles Detail am Lightrider E_MAX ist die EightPins H01-Sattelstütze. Sie wird ohne separate Sattelklemme direkt im Rahmen verschraubt und erlaubt eine Anpassung des Hubs über einen Hebel am Stützenkopf. In der Praxis fällt jedoch der hohe Stack negativ auf. Zudem zeigt die Stütze ein recht deutliches Spiel. Das Thömus rollt auf robusten DT Swiss EXC 1200-Carbonlaufrädern. Die montierten Schwalbe Wicked Will-Reifen in der leichten Super Race-Karkasse rollen zwar hervorragend, stoßen aber im Gelände schnell an ihre Grenzen: Der Grip reicht im Trockenen aus, lässt bei Nässe jedoch Luft nach oben, aber vor allem die Karkasse ist zu filigran. Hier wären robustere Super Trail-Karkassen die deutlich sinnvollere Wahl.
Die schnell rollenden Reifen unterstreichen den Charakter, setzen dem Bike im Gelände aber klare Grenzen.

Thömus Lightrider E-MAX
12.450 €
Ausstattung
Motor maxon AIR DRIVE S 90 Nm
Akku maxon 400 Wh
Display Maxon
Federgabel FOX 36 SL Factory GRIP X 140 mm
Dämpfer FOX FLOAT X Factory 130 mm
Sattelstütze EightPins H01 212 mm
Bremsen Shimano XTR 200/180 mm
Schaltung Shimano XTR Di2 1x12
Vorbau Turbine SL 50 mm
Lenker Race Face ERA Carbon 780 mm
Laufradsatz DT Swiss EXC 1200 29"
Reifen Schwalbe Wicked Will, Super Race, ADDIX Soft/ Schwalbe Wicked Will, Super Race, ADDIX Soft 2,4"
Technische Daten
Größe S, M, L, XL
Gewicht 17,5 kg
Tuning-Tipp: Auf robustere Reifen-Karkassen aufrüsten.
| Grösse | S | M | L | XL |
|---|---|---|---|---|
| Sattelrohr | 416 mm | 458 mm | 488 mm | 524 mm |
| Oberrohr | 564 mm | 594 mm | 623 mm | 656 mm |
| Steuerrohr | 90 mm | 110 mm | 125 mm | 140 mm |
| Lenkwinkel | 65,4° | 65,4° | 65,4° | 65,4° |
| Sitzwinkel | 76,7° | 76,6° | 76,6° | 76,6° |
| Kettenstreben | 437 mm | 437 mm | 437 mm | 437 mm |
| BB Drop | 31 mm | 31 mm | 31 mm | 31 mm |
| Radstand | 1.169 mm | 1.207 mm | 1.238 mm | 1.274 mm |
| Reach | 424 mm | 454 mm | 479 mm | 509 mm |
| Stack | 600 mm | 619 mm | 632 mm | 646 mm |

Hose Leatt Ride Kit MTB 1.0 | Knieschoner Leatt Knee Guard 6.0 Evo Lite | Schuhe Five Ten Hellcat
Wie fährt sich das Thömus Lightrider E_MAX auf dem Trail?
Wie ist die Uphill-Performance des Thömus Lightrider E_MAX?
Bergauf zeigt sich das Thömus Lightrider E_MAX überraschend stark und vor allem extrem effizient. Das geringe Gewicht, die leicht rollenden Reifen und die sportliche Sitzposition sorgen dafür, dass das Bike willig beschleunigt und förmlich den Berg hinaufzieht. Die Position ist dabei klar auf Performance ausgelegt: Der steile Sitzwinkel und die tiefe Front bringen viel Druck aufs Vorderrad und sorgen für eine direkte Kraftübertragung, auch wenn sich das Ganze auf langen Touren etwas weniger komfortabel anfühlt.
Seine größten Stärken spielt das Lightrider im technischen Uphill aus. Hier überzeugt es mit viel Agilität und einem angenehm präzisen Handling – Stufen lassen sich leichtfüßig ziehen und enge Passagen sauber meistern. Der maxon-Motor unterstützt dabei sehr harmonisch: Er liefert zwar keine brachiale Power wie manche Full-Support-Systeme, aber angesichts von Baugröße und Gewicht doch einen beeindruckenden Vortrieb. Zudem punktet er mit einer sehr feinen Dosierbarkeit und einem sehr natürlichen Fahrgefühl.
Auch die Traktion liegt auf einem überraschend hohen Niveau – selbst mit den leichten Reifen und dem vergleichsweise geringen Federweg. In richtig steilem oder ruppigem Gelände stößt das Bike jedoch an seine Grenzen: Der nicht vorhandene Motor-Nachlauf sorgt dafür, dass dem Rad in manchen Situationen etwas an Spurführung fehlt, während die wenig aggressive Reifenwahl zusätzlich Grip kostet. Ein echtes Highlight ist dafür die Geräuschkulisse: Der maxon AIR S arbeitet extrem leise und gehört aktuell ganz klar zu den akustisch unauffälligsten Systemen am Markt. Gleichzeitig bleibt das Bike auch oberhalb der 25-km/h-Grenze angenehm effizient pedalierbar und fühlt sich fast wie ein klassisches Mountainbike an. Unterm Strich ist das Lightrider E_MAX keine klassische Bergziege, sondern ein schneller, effizienter Kletterer, der vor allem durch seine Leichtfüßigkeit, das natürliche Motorverhalten und sein agiles Handling im technischen Anstieg überzeugt.
Wie fährt sich das Thömus Lightrider E_MAX bergab?
Bergab überrascht das Thömus Lightrider E_MAX auf ganzer Linie. Trotz vergleichsweise geringem Federweg liefert es eine erstaunlich souveräne Performance. Nach nur wenigen Metern vermittelt das Lightrider E_MAX bei allen Testern ein hohes Vertrauen.
Woran das liegt? Das Fahrwerk arbeitet zwar straff, aber spricht sensibel an, nutzt den Federweg effizient aus und bietet dabei genügend Progression, ohne dabei hart durchzuschlagen. Gleichzeitig bleibt das Bike angenehm ruhig und auffallend leise – selbst auf ruppigeren Trails. Zudem ist das Handling intuitiv und schnell zugänglich, auch wenn die Front vergleichsweise niedrig ausfällt. Genau das sorgt jedoch für die hohe Agilität und das direkte Lenkverhalten, was auch das gesamte Bike treffend charakterisiert: schnell, direkt und mit viel Feedback vom Untergrund, ohne dabei überfordernd zu wirken.
Das Lightrider rollt dank der Schwalbe Wicked Will-Reifen extrem leichtfüßig, hält Geschwindigkeit mühelos und lädt förmlich dazu ein, die Bremse offen zu lassen. Gerade auf flowigen Trails spielt das Bike dadurch seine Stärken voll aus und zeigt sich hier extrem agil, spritzig und bietet einen hohen Spaßfaktor. Richtungswechsel gelingen spielerisch, Linien lassen sich spontan anpassen – das Fahrgefühl erinnert fast an ein leichtes Trail-Bike. Wird das Gelände richtig ruppig, stößt das Bike – im direkten Vergleich zur langhubigeren Konkurrenz wie Atherton oder YETI – früher an seine Grenzen und verlangt nach einer etwas aktiveren Fahrweise. Das ist allerdings Kritik auf hohem Niveau – denn grundsätzlich steckt das Lightrider auch ruppigere Passagen klaglos weg. Ganz ohne Einschränkung bleibt dieser Eindruck jedoch nicht: In unserem Testbike waren bereits nach kurzer Zeit die Dämpferbuchsen ausgeschlagen. Auch nach dem Austausch trat das Problem nach weniger als 300 km erneut auf. Hier besteht klarer Nachbesserungsbedarf seitens Thömus.
Unterm Strich ist das Lightrider E_MAX bergab deutlich potenter und mit viel Spaß auf dem Trail, als es die Eckdaten vermuten lassen. Ausgebremst wird der Fahrspaß nur durch die pannenanfälligen Reifen, die ihren Dienst nach wenigen Abfahrten in extrem ruppigem Gelände quittierten. Davon abgesehen stellt das Lightrider E_MAX aber ein sehr gelungenes Gesamtkonzept dar.
Rotes Wunder folgt nicht dem Trend: Das Thömus überrascht angesichts seines Federwegs mit hoher Abfahrtsperformance.
Für wen ist das Thömus Lightrider E_MAX das richtige E-MTB?
Das Thömus Lightrider E_MAX richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein besonders leichtes, sportliches E-MTB suchen, das sich eher wie ein klassisches Trail-Bike mit zusätzlicher Power als wie ein schweres Full-Power-E-MTB anfühlt. Es spielt seine Stärken auf flowigen und abwechslungsreichen Trails aus, wo Agilität, Präzision und Tempo im Vordergrund stehen. Gleichzeitig überzeugt es mit hoher Effizienz und einem sehr natürlichen Fahrgefühl, das vor allem dem fein dosierbaren und angenehm leisen maxon-Motor zu verdanken ist. Auch technisch bergauf punktet das Lightrider mit seiner Leichtfüßigkeit und seinem verspielten Handling. Weniger geeignet ist das Bike für Rider, die maximale Reserven im groben Gelände und auf Highspeed-Abfahrten suchen. Hier fehlen fehlen auf Dauer Federweg und die passende Reifenwahl.
Das richtige Bike für:
CC-Enthusiasten
Das Thömus bietet alles, was das CC-Herz begehrt: eine sportliche Sitzposition, niedriges Gewicht, schnell rollende Reifen, Dämpfer-Lockout und ein straffes Fahrwerk. Der kraftvolle Motor hebt den Speed aufs nächste Level.
Gewichtsfetischisten
Wenn jedes Gramm, aber auch ein natürliches Handling und Antriebsgefühl entscheidende Kaufkriterien sind, kommt man beim Lightrider E_MAX definitiv auf seine Kosten.
Nicht das richtige Bike für:
Langstrecken-Tourer
Auch wenn der maxon-Motor eine beeindruckende Effizienz aufweist, reicht das nicht, um den kleinen 400-Wh-Akku zu kompensieren. Lange Touren sind daher nicht die Stärke des Lightrider E_MAX – es sei denn, man ist bereit, einiges aus eigener Kraft zu treten, was mit dem Bike durchaus machbar ist.
Fazit zum Thömus Lightrider E_MAX – Es geht auch anders!
Das Thömus Lightrider E_MAX geht bewusst einen anderen Weg als der Großteil des Testfelds: Statt maximaler Power und Federweg setzt es auf geringes Gewicht, hohe Effizienz und ein extrem natürliches Fahrgefühl. Bergauf punktet es mit seiner Leichtfüßigkeit und dem überzeugenden maxon Motor, bergab überrascht es mit deutlich mehr Performance, als man ihm zutraut. Vor allem auf flowigen Trails begeistert es mit Agilität, Tempo und hohem Fahrspaß. Ein mutiges, eigenständiges Konzept, das im Test voll aufgeht – und verdient mit unserem Editor’s Choice Award ausgezeichnet wird.
Tops
- extrem leichtfüßiges, schnelles Fahrverhalten
- sehr natürliches Antriebssystem
- überraschend starke Downhill-Performance
- verspieltes Handling mit hohem Spaßfaktor
Flops
- Reifenkarkassen zu schwach
- fummelige Ladeport-Abdeckung
- Dämpferbuchsen schlagen aus
Weitere Infos zum Lightrider E_MAX findet ihr bei Thömus.
Das Testfeld
Einen Überblick über diesen Vergleichstest erhaltet ihr hier:
Das beste E-Mountainbike 2026 – Die 30 spannendsten Bikes im großen Vergleichstest
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Words: Lars Engmann Photos: Peter Walker, Lars Engmann


