Mit der Aventon Control Unit verspricht Aventon ein smartes Connectivity-Ökosystem mit GPS, Diebstahlschutz, App-Anbindung und 4G-Konnektivität. Pünktlich zum Launch unseres Tests liefert Aventon außerdem ein umfangreiches Software-Update mit neuen Funktionen und mehr Unterstützungsleistung. Doch wie smart ist das System wirklich?

Moderne E-Bikes müssen heute weit mehr können, als nur den Fahrer beim Vortrieb zu unterstützen. Connectivity entwickelt sich zunehmend zu einem entscheidenden Bestandteil moderner E-Bike-Systeme und wird immer häufiger zum echten Differenzierungsmerkmal. Abseits von Akku-Kapazität und Motorleistung machen intelligente Software-Funktionen sowie die Vernetzung mit Smartphone, Smartwatch und Cloud heute oft den Unterschied zwischen einem soliden und einem wirklich durchdachten System.

Auch in unserem E-Bike-Motorenvergleichstest legen wir deshalb großen Wert auf ein funktionierendes Ökosystem, bei dem Hard- und Software nahtlos ineinandergreifen. Mindestens genauso wichtig ist jedoch, wie konsequent ein Hersteller sein System nach dem Kauf weiterentwickelt. Denn gerade softwarebasierte Funktionen können per Update kontinuierlich verbessert und um neue Features ergänzt werden.

Genau diesen Ansatz verfolgt Aventon mit der sogenannten Aventon Control Unit (ACU), die in aktuellen Modellen wie dem neuen Current EXP serienmäßig zum Einsatz kommt und die Schnittstelle zwischen Fahrer, Motor und Smartphone bildet. Die zentrale Steuereinheit kombiniert ein hochauflösendes Touch-Display mit integrierter 4G-Konnektivität und bildet die Basis für zahlreiche Funktionen – von der individuellen Motorabstimmung bis hin zum Diebstahlschutz in der Smartphone-App. Doch was bringt im Alltag echten Mehrwert und wo besteht noch Verbesserungspotenzial? Wir haben uns das digitale Ökosystem von Aventon genauer angesehen.

Die Aventon Control Unit im Detail

Der sichtbare Teil der Aventon Control Unit besteht aus einem kompakten Farbdisplay sowie einer einzelnen Bedientaste und sitzt bündig eingelassen im Oberrohr. Trotz seiner vergleichsweise kompakten Abmessungen hinterlässt das Display im Praxiseindruck einen hervorragenden Eindruck. Die Auflösung erinnert fast an die eines Smartphones, die Darstellung ist klar lesbar und wirkt auf Höhe der Zeit. Besonders lobenswert ist jedoch die Bediengeschwindigkeit: Touch-Eingaben werden nahezu verzögerungsfrei verarbeitet, und es wirkt eher wie ein iPhone 16 denn wie ein klassisches E-Bike-Display. Genau dieses flüssige Bediengefühl sorgt dafür, dass man es gerne benutzt. Somit entsteht aus einer technisch guten Umsetzung echter Mehrwert.

Gleichzeitig ist die Menüführung logisch aufgebaut und dadurch intuitiv bedienbar, sodass man sich auch ohne Blick in die Bedienungsanleitung schnell zurechtfindet.

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Die Display-Helligkeit lässt sich wahlweise in fünf Stufen manuell einstellen oder bleibt einer automatischen Regelung überlassen. Im Test reagierte diese innerhalb von rund einer Sekunde sehr zuverlässig auf wechselnde Lichtverhältnisse. Das klingt unspektakulär, macht im Alltag aber einen erstaunlich großen Unterschied. Gerade wenn sich Waldpassagen und sonnige Lichtungen ständig abwechseln, bleibt das Display jederzeit problemlos ablesbar.

Das Interface lässt sich mit bis zu elf individuell konfigurierbaren Anzeige-Seiten per App frei gestalten. Zur Auswahl stehen zahlreiche Informationen – von Geschwindigkeit, Reichweite, Kadenz und Gang, über Höhenmeter und Kompass, bis hin zu detaillierten Daten wie Fahrer- und Motorleistung, Drehmoment oder Links-/Rechts-Balance des Fahrers – hier bleiben keine Wünsche offen.

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Das gefällt uns besonders gut: Statt jedes Mal das Smartphone hervorzuholen, lassen sich nahezu alle Anzeigen direkt am Bike anpassen. Das funktioniert schnell, intuitiv und macht spontane Anpassungen während einer Tour besonders einfach.

Die Beschränkung auf maximal zwei Werte pro Seite wirkt allerdings etwas konservativ. Platz für mindestens einen dritten Parameter wäre aus unserer Sicht durchaus vorhanden, ohne dass die Lesbarkeit leidet. Das würde den Informationsgehalt der einzelnen Seiten weiter erhöhen und das Hin- und Herscrollen reduzieren.

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8 Jahre sorgenfrei vernetzt

Ein wesentlicher Bestandteil der ACU ist zudem die serienmäßig integrierte 4G-Konnektivität. Die Mobilfunkanbindung ist beim Kauf eines entsprechend ausgestatteten Bikes für acht Jahre inklusive – ein im Marktvergleich faires Angebot. Danach kann der Dienst kostenpflichtig verlängert werden. Wichtig ist dabei: Auch ohne aktives Mobilfunk-Abo bleibt das Bike selbstverständlich voll fahrbereit und alle grundlegenden Funktionen erhalten. Lediglich cloud-basierte Features wie die Fernverriegelung, Live-Standortverfolgung, der Verloren-Modus oder die Statusüberwachung setzen eine aktive Mobilfunkverbindung voraus und stehen ohne Verlängerung nicht mehr zur Verfügung.

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Was kann die Aventon Smartphone-App?

Die eigentliche Stärke der Aventon ACU zeigt sich allerdings erst in der Smartphone-App. Damit wird aus einem guten Display ein erstaunlich umfangreiches digitales Ökosystem. Während sich am Bike selbst bereits viele Einstellungen direkt über das Display vornehmen lassen, eröffnet die App deutlich umfangreichere Möglichkeiten. Sie bündelt nahezu alle digitalen Funktionen an einem Ort. Die Aventon App ist sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store kostenlos erhältlich.

  1. Die Anpassung der Motorunterstützung gehört mittlerweile zum Standardumfang nahezu jedes modernen E-Bike-Systems. Entscheidend ist deshalb längst nicht mehr, ob sich die Unterstützungsstufen individualisieren lassen, sondern wie umfangreich und intuitiv das funktioniert. Genau hier hinterlässt Aventon einen sehr guten Eindruck. Die vier Fahrmodi Auto, Eco, Trail und Turbo lassen sich nicht nur unabhängig voneinander konfigurieren, sondern auch frei in ihrer Reihenfolge anordnen. So kann jeder Fahrer die Modi genau auf den eigenen Einsatzbereich abstimmen und den bevorzugten Modus an die Position legen, auf die er am schnellsten zugreifen möchte.
    Wer gerne an seinem Motor-Setup feilt, findet hier eine umfangreiche Spielwiese. Das maximale Motordrehmoment kann zwischen 20 und 100 Nm präzise in Einerschritten per Schieberegler festgelegt werden, der Unterstützungsfaktor wird zwischen 10 und 100 % in 10-%-Schritten geregelt. Zusätzlich lassen sich sowohl die Pedaldynamik, also das Ansprechverhalten, als auch der Nachlauf – in der App derzeit etwas unglücklich als „Überforderung” ins Deutsche übersetzt – zwischen 20 und 100 % einstellen. Dadurch lässt sich der Charakter des Motors von besonders sanft bis ausgesprochen direkt an die eigenen Vorlieben anpassen.

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  1. Darüber hinaus bietet Aventon weitere Fahrfunktionen, die für jeden Fahrmodus separat aktiviert und individualisiert werden können. So lässt sich beispielsweise die Berganfahrhilfe ein- oder ausschalten und ihre Intensität in fünf Stufen regulieren. Auch die Wheel Lift Control, die das Drehmoment begrenzen soll, sobald das Vorderrad beim Beschleunigen zu steigen droht, verfügt über fünf Empfindlichkeitsstufen und soll ein Überschlagen nach hinten verhindern.

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  1. Mit der Funktion der Kurbel-Kalibrierung widmet sich Aventon noch einem aktuell heiß diskutierten Thema: dem Verschleiß von Antriebsteilen. Immer weiter steigende Motorleistungen haben den Verschleiß von Ketten und Ritzeln erhöht. Aventon verspricht durch das Kalibrieren der Kurbeln, dass automatische Schaltvorgänge exakt auf den Totpunkt der Kurbelumdrehung abgestimmt werden, wo weniger Kraft im Antriebsstrang anliegt. Das soll die Last auf Antrieb und Schaltung minimieren und für sanftere Gangwechsel sorgen. Das klingt zunächst unspektakulär, zeigt aber, dass Aventon das Thema Verschleiß im Blick hat. Der Knackpunkt daran: Das Auto-Shit-System funktioniert aktuell nur bei Bikes mit elektronischer Shimano Cues oder Enviolo Automatiq Schaltung, wie sie im Trekking-E-Bike Trava verbaut sind. Im Current Modell ist diese Funktion aktuell nicht möglich.
  1. Mit der Wartungsübersicht widmet sich Aventon außerdem einem Thema, das im Alltag häufig zu kurz kommt: der regelmäßigen Pflege des Bikes. Die Serviceintervalle lassen sich dabei flexibel nach einer festen Zeit, einer definierten Kilometerleistung oder einer bestimmten Fahrzeit festlegen. Anhand dieser Intervalle erinnert das System an anstehende Wartungsarbeiten einzelner Komponenten – etwa den Wechsel der Bremsbeläge oder der Kette. Nach einer erledigten Wartung lässt sich der Service in der App bestätigen, woraufhin das jeweilige Intervall automatisch zurückgesetzt wird und erneut zu laufen beginnt. Zwar orientieren sich die Empfehlungen nicht am tatsächlichen Verschleiß der verbauten Komponenten, sondern an den hinterlegten Wartungsintervallen, dennoch ist die Funktion eine praktische Erinnerung und kann dabei helfen, Servicearbeiten nicht aus den Augen zu verlieren.

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Akku-Management mit Fokus auf Langlebigkeit

Ein wirklich gutes und wichtiges Feature, das noch immer nicht bei allen Herstellern als selbstverständlich umgesetzt wird, versteckt sich ausgerechnet im Akku-Menü. Das maximale Ladelimit lässt sich hier zwischen 80 und 100 % in Ein-Prozent-Schritten frei festlegen. Wer den Akku im Alltag nicht ständig vollständig lädt, kann dessen Alterung damit langfristig reduzieren – ein Feature, das mittlerweile eigentlich bei jedem modernen E-Bike-System selbstverständlich sein sollte, aber leider noch nicht bei allen Systemen so konsequent wie hier bei Aventon umgesetzt wird.

Zusätzlich stellt die App weitere Informationen zum Akku bereit. Neben dem aktuellen State of Health (SoH) werden auch die Gesamtzahl der Ladezyklen sowie die aktuelle Zell-Spannung angezeigt.

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Sicherheit am Aventon-Motorsystem

Wer sein Bike häufig in der Stadt abstellt, dürfte diesen Abschnitt besonders interessant finden. Auch beim Thema Sicherheit ist die Aventon-App sehr gut aufgestellt. Neben einer GPS-Ortung verfügt das System über einen Fahrradfinder sowie ein Geo-Fencing. Dabei stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder definiert man Zonen, in denen sich das Bike bewegen darf. Verlässt es diese Bereiche, schaltet sich das System automatisch ab. Alternativ lassen sich auch definierte Sperrzonen festlegen, in denen das Bike nicht genutzt werden kann. Die Einrichtung der Zonen gefällt uns besonders gut und gelingt dank vorgefertigter Formen schnell und unkompliziert.

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Ergänzt wird das Aventon-Sicherheitspaket durch einen Passwortschutz sowie eine Bewegungserkennung und eine Alarmfunktion. Registriert das Bike ungewöhnliche Aktivitäten, informiert die App den Besitzer unmittelbar per Push-Nachricht und löst – sofern das Feature aktiviert ist – ein akustisches Alarmsignal aus. Nur schade, dass dieses zu leise und zudem nur kurz ausgegeben wird.

Die Empfindlichkeit für ungewöhnliche Aktivitäten lässt sich präzise in fünf Stufen anpassen. Zusätzlich gibt es einen Transportmodus – etwa für einen Auto-Heckträger –, wodurch die Erkennung deaktiviert wird, um Fehlalarme zu vermeiden.

Let’s connect! Der Community-Aspekt bei Aventon

Über den Reiter „Entdecken” integriert Aventon außerdem eine einzigartige Community-Plattform. Hier finden sich Tourenvorschläge, Inspirationen anderer Nutzer sowie ein Belohnungssystem mit Medaillen, wie man es beispielsweise von Apple Health oder Strava kennt. Apropos Strava und Apple Health: Wer möchte, kann seine aufgezeichneten Fahrten mit beiden Diensten synchronisieren.

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Natürlich darf auch eine kleine Spielerei nicht fehlen. Die Airtime-Erkennung, die Sprünge automatisch registriert und anschließend Werte wie Sprungweite, Landewinkel oder Aufprallkraft auswertet, kennt man in ähnlicher Form von Specialized oder neuerdings auch bei Bosch. Nett gemacht und technisch beeindruckend – im Alltag allerdings eher eine Spielerei als ein echter Mehrwert.

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Software statt Stillstand: Neues Update zum 30.07.2026

Software-Updates erfolgen bei der Aventon ACU bequem über die Smartphone-App und werden kabellos auf das Bike übertragen. Dass diese Möglichkeit nicht nur auf dem Papier existiert, zeigt Aventon pünktlich zum Launch unseres Artikels. Das neue, große Update schraubt dabei nicht nur an der Motor-Performance, sondern erweitert gleichzeitig die Individualisierungsmöglichkeiten, verbessert die Bedienung direkt am Display und baut die Konnektivität mit externen Geräten weiter aus.

Das maximale Unterstützungsverhältnis der vier Fahrmodi Eco, Trail, Turbo und Auto wird von bisher 400 auf 450 % erhöht, während der Boost-Modus künftig sogar bis zu 600 % Unterstützung liefert (zuvor 500 %). Gleichzeitig wurde die maximale Boost-Dauer von 30 auf 60 s verdoppelt.

Die RideTune-Funktion wurde weiter ausgebaut. Zum einen zeigt die App nun direkt an, welches Unterstützungsverhältnis sich aus den gewählten Einstellungen ergibt. Zum anderen können die umfangreichen Feinabstimmungen der Motorcharakteristik künftig nicht mehr nur in der Smartphone-App, sondern auch direkt über das Display vorgenommen werden – ein deutlicher Zugewinn an Bedienkomfort. Zusätzlich hat Aventon die Menüstruktur des Displays überarbeitet und weiter optimiert.

Auch die Individualisierung fällt künftig noch umfangreicher aus. So lässt sich jetzt festlegen, mit welchem Unterstützungsmodus das Bike nach jedem Einschalten automatisch startet. Besitzer der kompatiblen Modelle Current REC und Aventure Trava können außerdem ab sofort bestimmen, ob das Licht beim Einschalten automatisch aktiviert werden soll.

Zuletzt legt Aventon bei der Konnektivität mit externen Geräten nach. Action-Kameras lassen sich jetzt direkt über die Lenker-Remote steuern. Gleichzeitig zeigt das Display den aktuellen Kamerastatus an und informiert darüber, ob die Kamera verbunden ist und gerade aufzeichnet. Und auch die Verbindung zu Herzfrequenz-Sensoren soll sich verbessert haben.

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Apple Watch-Anbindung der Aventon ACU

Die Aventon ACU beschränkt sich nicht auf die Smartphone-Anbindung, sondern bietet auch eine eigene Apple Watch-App. Darüber lässt sich das Bike sperren und entsperren, ausschalten sowie eine Tour inklusive Fahrzeit, Distanz, Geschwindigkeit und Herzfrequenz aufzeichnen. Im Praxistest funktionierte die Smartwatch-Anbindung zuverlässig und genau wie von Aventon beschrieben.

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Fazit zur Aventon ACU

Die Aventon Control Unit überzeugt mit intuitiver Bedienung, reaktionsschnellem Touch-Display sowie umfangreichen Möglichkeiten zur Individualisierung. Auch Sicherheitsfunktionen wie GPS-Ortung, Geo-Fencing oder Bike Sharing sind sinnvoll umgesetzt und bieten echten Mehrwert im Alltag. Positiv fällt zudem auf, dass Aventon weit über Standard-Features hinaus denkt: Von Akku-Management über Wartungsfunktionen bis hin zu Community-Features entsteht ein erstaunlich umfassendes digitales Ökosystem. Trotz kleinerer Detailschwächen zeigt Aventon insgesamt eindrucksvoll, welches Potenzial Software für E-Bikes bietet. Das Wichtigste: Aventon entwickelt die ACU kontinuierlich weiter und erweitert den Funktionsumfang regelmäßig per Software-Update. Dadurch profitiert ihr auch lange nach dem Kauf von neuen Features und Verbesserungen.

Tops

  • helles, scharf aufgelöstes und reaktionsfreudiges Touch-Display
  • umfangreiche und gut funktionierende Sicherheits-Features
  • präzises Motormapping
  • vorbildliches Akku-Management mit einstellbarem Ladelimit und SoH-Anzeige
  • 8 Jahre 4G-Konnektivität ab Werk inklusive
  • kontinuierliche Funktionsanpassungen per Software-Update

Flops

  • teilweise Übersetzungsfehler
  • zu leises und kurzes Alarmsignal
  • maximal zwei Datenfelder pro Displayseite

Mehr Informationen findet ihr auf der Website von Aventon.


Words: Lars Engmann Photos: Kevin Homeister, Ale Di Lullo, Benedikt Schmidt

Wer schreibt hier?

Lars Engmann
Junior Editor

Lars Engmann ist Redakteur bei 41 Publishing. Sein Studium der Technischen Redaktion sowie seine Erfahrung als Ingenieur in der Fahrwiderstandsermittlung bilden die methodische Grundlage seiner Arbeit. Er betreut operative Einzel- und Vergleichstests für E-MOUNTAINBIKE und ENDURO mit Fokus auf Reichhöhenanalysen und Effizienzmessungen. Als Fachexperte für Optimierung und Systemgewicht bringt er seine Leidenschaft für Präzision in die Produktbewertung ein. Dabei verbindet er technische Dokumentation mit angewandter Performance-Analyse im Segment E-Performance.

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